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Münchner Philharmoniker: Schostakowitsch / Zimmermann / Ravel1. Jugendkonzert

Der Moderator Malte Arkona steht mit ausgestrecktem Arm auf der Bühne
Copyright: Tobias Hase

Ein rücksichtsloser, primitiver, machtbesessener Tyrann — das ist König Ubu. Bernd Alois Zimmermann montiert in seiner „Musique pour les soupers du Roi Ubu“ Zitate von Bach über Beethoven bis zum Radetzkymarsch zu einem wilden Mix zusammen.

Ein rücksichtsloser, primitiver, machtbesessener Tyrann — das ist König Ubu. Bernd Alois Zimmermann montiert in seiner „Musique pour les soupers du Roi Ubu“ Zitate von Bach über Beethoven bis zum Radetzkymarsch zu einem wilden Mix zusammen.

Mit Spannung und Humor spielt auch Schostakowitsch in seinem Ersten Cellokonzert: Das Cello tastet sich durch eine Welt voller Nervosität, grotesker Einfälle und melan- cholischer Tiefen — immer auf dem schmalen Grat zwischen Verzweiflung und Schönheit. Und dann ist da noch Maurice Ravels „La valse“: ein Walzer, der taumelt, wirbelt und zugleich strahlt, ein musikalisches Feuerwerk, das den Glanz der Wiener Ballsäle vergangener Zeiten aufleben lässt.

Besetzung

  • Dirigent: Anja Bihlmaier
  • Violoncello: Nicolas Altstaedt
  • MPhil
  • Moderation: Malte Arkona

Programm

  • Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
  • Bernd Alois Zimmermann: „Musique pour les soupers du Roi Ubu“
  • Maurice Ravel: „La Valse“, Poème chorégraphique pour orchestre

Dauer: ca. 2 Stunden