Münchner Symphoniker: Carmina Burana & Die MoldauJohanna Soller (Leitung)
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Ein Konzert mit unbestrittenen Klassikern: Auf dem Programm stehen Alexander P. Borodins mitreißende „Polowetzer Tänze“, Smetanas „Die Moldau“, eine Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“ und Carl Orffs großartige „Carmina Burana“.
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Ein Konzert mit unbestrittenen Klassikern: Auf dem Programm stehen Alexander P. Borodins mitreißende „Polowetzer Tänze“, Smetanas „Die Moldau“, eine Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“ und Carl Orffs großartige „Carmina Burana“.
Die symphonische Dichtung „Die Moldau“, Teil des Zyklus „Mein Vaterland“, beschreibt den Verlauf des Flusses durch Böhmen, von den beiden Quellen mit sanft-plätschernden Klängen bis zum breiten Strom – ein Meisterwerk der Programmmusik.
Ein Meisterwerk ist auch Carl Orffs Welterfolg „Carmina Burana“: Neben prägnanten Rhythmen ist es auch hier der melodische Reichtum, der den unnachahmlichen Zauber der Sammlung ausmacht. Die musikalische Reise durch Spanien und in das mittelalterliche Benediktbeuern führt über Borodins „Polowetzer Tänze“ aus „Fürst Igor“. Unterstützung erhält das Orchester vom Münchener Bach-Chor, die Leitung übernimmt Johanna Soller, die Künstlerische Leiterin des Chores.
Besetzung
- Münchner Symphoniker
- Münchener Bach-Chor
- Münchner Knabenchor
- Annija Adamsone, Sopran
- Tobias Hunger, Tenor
- Daniel Ochoa, Bariton
- Johanna Soller, Leitung