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18.12.2020 | Gasteig München GmbH


Neues Co-Working-Angebot im Gasteig: Zwischennutzung mit Amore und Esprit

MUCBOOK CLUBHAUS erweckt das ehemalige Restaurant „Gast“ zu neuem Leben. Die ersten Nutzer der neuen Coworking-Fläche sind Besucher*innen der Stadtbibliothek.

“Weniger Bussi Bussi, mehr Amore” – das Leitmotiv des Stadtmagazins und Medienhauses MUCBOOK ist jetzt auch im Gasteig live und persönlich erlebbar. Ab sofort nutzt das neu gegründete Label MUCBOOK CLUBHAUS das ehemalige Restaurant „Gast“ als Co-Working-Space und Co-Creation Lab. Name des Projekts: Optimistic Elephant. Die Zwischennutzung ist bis zum Beginn der Generalsanierung des Kulturzentrums im Herbst 2021 vorgesehen.

„Die aktuellen Zeiten erfordern kreative Lösungen. Der Optimistic Elephant bringt nicht nur frischen Wind und neues Leben, sondern auch, wie es der Name schon sagt, hoffentlich viel Optimismus für das kommende Jahr“, sagt Gasteig-Geschäftsführer Max Wagner.

Von Anfang an mit dabei ist die Münchner Stadtbibliothek. Als beliebter Aufenthaltsort für Studierende und Freiberufler will sie das durch Corona limitierte Platzangebot erweitern und hat einen Teil der Plätze im Optimistic Elephant angemietet. Bibliotheksnutzer*innen mit Ausweis können den Co-Working-Space kostenfrei nutzen.

Optimistic Elephant will jedoch nicht nur Arbeitsplätze vermieten: Neben Mucbook-Inhaber Marco Eisenack und Standort-Leiterin Nadine Meier ist die Münchner Gastronomin Sandra Forster („Roecklplatz", „Kismet“ „ Blitz“ ,„ Charlie") Teil des Teams, das sich einiges vorgenommen hat: Tagsüber soll die Fläche als Co-Working-Space und Co-Creation-Lab genutzt werden. Abends wird, wenn wieder möglich, eine Sonnenterrasse mit Bar, vegetarischem Essen und Clubsound geboten.

Für das seelische Wohlergehen sind morgens und am Wochenende Yoga- und Meditationsworkshops geplant. Darüber hinaus will Optimistic Elephant ein Raum für aktuelle gesellschaftliche und politische Diskussionen sein. „Wir wollen Menschen mit interdisziplinären Hintergründen zusammenbringen und dabei Wissen austauschen, Debatten fördern und Netzwerke entstehen lassen“, sagt Marco Eisenack von Mucbook.

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