Wiener Philharmoniker  Riccardo Muti Todd Rosenberg Photography

Wiener Philharmoniker


| Philharmonie

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Musik – Klassik E
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Zwischen Riccardo Muti und den Wiener Philharmonikern besteht seit Jahrzehnten eine besondere Verbundenheit – seit ihrer ersten Zusammenarbeit im Jahr 1971 gaben sie bis heute mehr als 500 gemeinsame Konzerte. So stand Muti in diesem Jahr erneut beim Neujahrskonzert im Wiener Musikverein am Pult und dirigierte somit zum fünften Mal das vielleicht populärste Klassikereignis weltweit. Hauptamtlich ist Muti weiterhin als Chefdirigent des Chicago Symphony Orchestra verpflichtet, unlängst hat er seinen Vertrag bis zum Jahr 2022 verlängert. Der besondere Draht Mutis zu den Wiener Philharmonikern gerät vor allem bei den großen symphonischen Werken der Spätromantik zum Glühen: Kein anderer Klangkörper hält den Geist der Romantik so spürbar lebendig, und Riccardo Muti versteht es meisterlich, dieses gewissermaßen klanghistorische Potential mit all seinen Nuancen im Hier und Heute zu entfalten. 

Im Mittelpunkt des Gastspiels steht Bruckners Symphonie Nr. 7, ein opulentes und dabei sehr kantables Werk voll warmer Klanglichkeit. Dessen Siegeszug durch die Konzertsäle ging übrigens von seiner Zweitaufführung in München 1885 unter Hermann Levi aus und begründete Bruckners internationalen Ruhm. Im ersten Teil des Konzerts erklingt Mozarts Flötenkonzert in G-Dur, gespielt vom Soloflötisten der Wiener Philharmoniker, Karl-Heinz Schütz.

Wiener Philharmoniker
Karl-Heinz Schütz, Flöte
Leitung: Riccardo Muti

(MünchenMusik GmbH & Co. KG)


  • Komponist: Anton BrucknerWerk: Symphonie Nr. 7 E-Dur
  • Komponist: Wolfgang Amadeus MozartWerk: Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV 285c




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