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Bach: WeihnachtsoratoriumOrchester der KlangVerwaltung, Tölzer Knabenchor

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Ein Ölgemälde von einem alten Mann mit einer grauen Perücke.
Copyright: MünchenMusik

Jauchzet, frohlocket! Ein Paukensolo lässt aufhorchen, Flöten und Oboen trillern erwartungsvoll. Dann bricht Jubel los: Streicher-Tutti, schmetternde Trompeten und ein vielstimmig jauchzender Chor verkünden die Geburt Jesu. Mit den ersten Takten des Weihnachtsoratoriums, das Johann Sebastian Bach vor 300 Jahren für die Gottesdienste zwischen erstem Weihnachtsfeiertag und Dreikönigsfest komponierte, beginnt auch heuer noch für viele Menschen das Fest.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Jauchzet, frohlocket! Ein Paukensolo lässt aufhorchen, Flöten und Oboen trillern erwartungsvoll. Dann bricht Jubel los: Streicher-Tutti, schmetternde Trompeten und ein vielstimmig jauchzender Chor verkünden die Geburt Jesu. Mit den ersten Takten des Weihnachtsoratoriums, das Johann Sebastian Bach vor 300 Jahren für die Gottesdienste zwischen erstem Weihnachtsfeiertag und Dreikönigsfest komponierte, beginnt auch heuer noch für viele Menschen das Fest.

Christbaum, Kerzen, Geschenke und idealerweise auch Schnee – die Sammlung dessen, was für viele an Weihnachten unverzichtbar ist, lässt sich gewiss noch weiter fortsetzen, doch während Letztgenannter nicht unbedingt garantiert ist, gibt es eine Tradition, auf die man sich jedes Jahr verlassen kann: das Weihnachtsoratorium.

Gerade zum Abschluss des „Bachjahres“ 2025 mit dem 275. Todestag und 340. Geburtstag des Komponisten darf das Weihnachtsoratorium am Vorabend von Heiligabend nicht fehlen. Das 1734 in Leipzig uraufgeführte Werk besteht aus sechs Kantaten und erfüllt das Weihnachtsfest bis heute mit seinem feierlichen Klang. Umrahmt von machtvollen Eingangs- und Schlusschören lassen die Musikerinnen und Musiker Maria und Josef, die Engel, Hirten und die drei Weisen aus dem Morgenland in Rezitativen, Arien und zärtlichen Wiegenliedern lebendig werden. Nicht zuletzt kommt in den berührenden Chorälen die staunende Menschheit selbst zu Wort und macht die Zuhörer zu Teilhabenden an einem großen Wunder.

Unter der Leitung des Dirigenten Thomas Guggeis, Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, singen die klaren, authentischen Stimmen des weltbekannten oberbayerischen Tölzer Knabenchors sowie namhafte Solisten, begleitet vom Orchester der KlangVerwaltung.

Programm

  • Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I bis VI

Mitwirkende

  • Tölzer Knabenchor
  • Orchester der KlangVerwaltung
  • Marie-Sophie Pollak, Sopran
  • Corinna Scheurle, Mezzosopran
  • Patrick Grahl, Tenor
  • Björn Bürger, Bariton
  • Thomas Guggeis, Leitung