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Waseda Symphony Orchestra Tokyomit dem Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ & Kiyotaka Teraoka (Leitung)

Das Taiko-Ensemble steht auf der Bühne an Trommeln und Gong.
Copyright: I Syu2

Archaische Trommeln treffen auf symphonische Monumentalität: Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo rückt die japanische Taiko-Tradition in den Mittelpunkt und lässt gemeinsam mit dem Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ in Christian Josts neuer Komposition „Sieben Samurai“ pulsierende Rhythmen und orchestrale Farben verschmelzen.

Archaische Trommeln treffen auf symphonische Monumentalität: Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo rückt die japanische Taiko-Tradition in den Mittelpunkt und lässt gemeinsam mit dem Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ in Christian Josts neuer Komposition „Sieben Samurai“ pulsierende Rhythmen und orchestrale Farben verschmelzen.

Mit Holsts siebenteiliger Orchestersuite manifestiert das Orchester außerdem musikalisch seinen Leitgedanken, künstlerischen Austausch zu fördern und traditionelle Musik aus Fernost mit abendländischer Orchesterkultur zu vereinen.

Wer sich auf diese spannende Fusion zweier Klangwelten einlässt, erlebt nicht nur ein packendes Konzertabenteuer, sondern wird auch mit dem spektakulären Anblick entfesselter Trommelkunst belohnt.

Programm

  • Dvořák: Konzertouvertüre „Karneval“ op. 92
  • Christian Jost: „Sieben Samurai – Five Shadows of Time“ für Taiko-Ensemble und Orchester
  • Holst: „Die Planeten“ op. 32

Besetzung

  • Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“
  • Kiyotaka Teraoka, Leitung
  • Waseda Symphony Orchestra Tokyo