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Der Pianist Vikingur Olafsson steht hinter einer Glasscheibe und zeichnet mit bunten Farben mit den Fingern auf die Scheibe.
Copyright: Ari Magg Dg

In der Isarphilharmonie präsentiert Ólafsson einen Klavierabend, bei dem die barocken Suiten Jean-Philippe Rameaus auf die impressionistischen Klangwelten Claude Debussys treffen und mit der klaren, rhythmischen Präzision von Philip Glass verschmelzen.

In der Isarphilharmonie präsentiert Ólafsson einen Klavierabend, bei dem die barocken Suiten Jean-Philippe Rameaus auf die impressionistischen Klangwelten Claude Debussys treffen und mit der klaren, rhythmischen Präzision von Philip Glass verschmelzen.

Bereits sein erstes Soloalbum bei der Deutschen Grammophon war Glass gewidmet, während sein drittes Debussy und Rameau porträtiert – ein eindrucksvolles Zeugnis seiner künstlerischen Vielseitigkeit und der fließenden Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart, die sein Spiel so einzigartig macht.

Kritiker loben den isländischen Pianisten Víkingur Ólafsson als technisch brillant, emotional ergreifend und „Metapher für die menschliche Erfahrung“ (Sunday Times). 2025 wurde er mit einem Grammy ausgezeichnet, seine neuen Programme werden von einer stetig wachsenden Fangemeinde mit Spannung erwartet.

Programm

  • Glass: „Opening“
  • Debussy: „Ondine“ aus „Préludes“ Buch 2
  • Glass: Etüde für Klavier Nr. 15
  • Rameau: Ausgewählte Sätze aus der Suite D-Dur
  • Debussy: „Serenade for the Doll“ aus „Children’s Corner“
  • Rameau: Ausgewählte Sätze aus der Suite e-Moll
  • Debussy: „Jardins sous la pluie“ aus „Estampes“
  • Glass: Etüde für Klavier Nr. 3
  • Debussy: „The snow is dancing“ aus „Children’s Corner“
  • Rameau: Ausgewählte Sätze aus der Suite a-Moll