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Utopia Orchestramit Daniel Lozakovich (Violine) & Teodor Currentzis (Leitung)

Der Dirigent in einem weit ausgeschnittenen schwarzen Top, er lacht in die Kamera und in sein Gesicht fallen Haarsträhnen.
Copyright: Amanda Demme

Wenn der charismatische Dirigent mit seinem Utopia Orchestra im November die Isarphilharmonie beehrt, verspricht dies eine Interpretation von besonderer Intensität. Neben Strawinsky steht auch das 1. Violinkonzert von Schostakowitsch auf dem Programm – ein Werk von großer Tiefe, das sich ideal in diesen Spannungsraum einfügt.

Wenn der charismatische Dirigent mit seinem Utopia Orchestra im November die Isarphilharmonie beehrt, verspricht dies eine Interpretation von besonderer Intensität. Neben Strawinsky steht auch das 1. Violinkonzert von Schostakowitsch auf dem Programm – ein Werk von großer Tiefe, das sich ideal in diesen Spannungsraum einfügt.

„In Extrembereichen fühlt er sich am wohlsten“, schrieb das Magazin Concerti über Teodor Currentzis und seine Einspielung von „Le sacre du printemps“ vor einigen Jahren. Bei Currentzis und „Sacre“ – jenem legendären Ballett von Igor Strawinsky, das von eruptiver Energie bis zu geheimnisvoller Fragilität reicht und bei seiner Uraufführung 1913 einen der größten Theaterskandale auslöste – lässt sich beinahe von einer Seelenverwandtschaft sprechen.

Den Solopart übernimmt der junge schwedische Geiger Daniel Lozakovich, der mit Mitte 20 bereits eine bemerkenswerte internationale Karriere vorweisen kann. Sein Zugang zur Musik ist zugleich ernsthaft und poetisch: „Es ist wahre Musik, die etwas Geheimes in sich trägt und uns mit unserer Seele verbindet“, schrieb das Portal tonkuenstler.at.

Programm

  • Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77
  • Strawinsky: „Le sacre du printemps“

Besetzung

  • Daniel Lozakovich, Violine
  • Teodor Currentzis, Leitung
  • Utopia Orchestra