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Peter Haimerl: Bewusst gestalten, frei denkentgm-Vortragsreihe „Zeichen setzen – Gestaltung braucht Haltung“

Ein dunkler Saal, Menschen im Publikum hören zu und machen Notizen
Copyright: Headway/Unsplash

Wo beginnt Verant­wortung im Entwurf? Wie lässt sich kultu­relles Erbe weiter denken? Wie kann Archi­tektur eine Haltung sichtbar machen, die über den eigenen Kontext hinaus wirkt? Der Vortrag spannt den Bogen von der gestal­te­rischen Intel­ligenz im Umgang mit Beste­hendem über ethische Entschei­dungen im Entwurf bis zur Rolle von Archi­tekten.

Wo beginnt Verant­wortung im Entwurf? Wie lässt sich kultu­relles Erbe weiter denken? Wie kann Archi­tektur eine Haltung sichtbar machen, die über den eigenen Kontext hinaus wirkt? Der Vortrag spannt den Bogen von der gestal­te­rischen Intel­ligenz im Umgang mit Beste­hendem über ethische Entschei­dungen im Entwurf bis zur Rolle von Archi­tekten.

Peter Haimerl wurde 1961 im Baye­rischen Wald geboren. Er hatte Lehr­aufträge an der Fach­hoch­schule München, der Hoch­schule für Bildende Künste Braun­schweig sowie eine Gast­pro­fessur an der Universität Kassel und eine Professur für Archi­tektur an der Universität in Linz. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Baye­rischen Akademie der Schönen Künste. Als reali­sie­render Architekt mit eigenem Büro seit 1991 konzen­triert er sich auf Projekte, die die Grenzen konven­ti­o­neller Archi­tektur über­schreiten. Er gründete die Forschungs­plattform zoomtown, entwi­ckelte das modulare Wohn­konzept „Mamawabe“ und engagiert sich mit der Initiative „Haus.Paten“ für Baukultur im Bayerwald.

Unterstützt durch das Kulturreferat München

„Werte, Verant­wortung und bewusste Entschei­dungen bilden den Kern jedes Entwurfs­pro­zesses – und Archi­tektur kann dadurch gesell­schaftlich wirksam werden.“

Peter Haimerl