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Martina Borsche: Privattgm-Vortragsreihe „Zeichen setzen – Gestaltung braucht Haltung“

Ein dunkler Saal, Menschen im Publikum hören zu und machen Notizen
Copyright: Headway/Unsplash

Intime Porträts des müt­ter­lichen Körpers zwischen Nähe und Distanz. Betrachtet durch das Objektiv einer Foto­grafin wird die weibliche Form in ihren wider­sprüch­lichen Facetten verstanden: lebendig, erschöpft, gezehrt und kraftvoll. Eine Diskussion über Weib­lichkeit, Familie und kreative Grenzen.

Intime Porträts des müt­ter­lichen Körpers zwischen Nähe und Distanz. Betrachtet durch das Objektiv einer Foto­grafin wird die weibliche Form in ihren wider­sprüch­lichen Facetten verstanden: lebendig, erschöpft, gezehrt und kraftvoll. Eine Diskussion über Weib­lichkeit, Familie und kreative Grenzen.

Martina Borsche ist Foto­grafin und Kuratorin. Sie absol­vierte an der Boston University ihr Bachelor-Studium für Inter­na­tionale Bezie­hungen. Am Istituto Europeo di Design Madrid erhielt sie den Master für Euro­päische Kunst Foto­grafie. Ihre persönliche foto­gra­fische Arbeit konzen­triert sich auf lang­fristige Projekte, die sich am besten als anthro­po­lo­gische Studien ihrer unmit­telbaren Umgebung und Gemein­schaften beschreiben lassen. Seit der Spielzeit 2021/22 ist sie als Bild­dra­ma­turgin für die Baye­rische Staatsoper tätig. Seit 2024 lehrt sie zudem Reflexion und kontex­tuelle Analyse von Kunst und Kultur im Bereich Ästhetik für den Ausbil­dungsgang Maskenbild an der August Everding Akademie München.

Unterstützt durch das Kulturreferat München

„Es ist ein Verhältnis, in dem Nähe und Distanz immer wieder neu austariert werden müssen.“

Martina Borsche über ihre Arbeit