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Münchner Philharmoniker: Schostakowitsch / Mussorgskymit Janine Jansen (Violine) & Lahav Shani (Leitung)

Violinistin Janine Jansen hält ihre Geige eng vor ihre Brust.
Copyright: Marco Borggreve

Ein innerer Monolog zwischen Dunkelheit, Ironie und bitterem Spott. Im erzählenden Tonfall trotzt, klagt und flüstert die Solovioline in Schostakowitschs Violinkonzert. Weite Klanglandschaften wechseln mit scharfkantigen Rhythmen. Den virtuosen wie expressiven Solopart gestaltet Janine Jansen.

Ein innerer Monolog zwischen Dunkelheit, Ironie und bitterem Spott. Im erzählenden Tonfall trotzt, klagt und flüstert die Solovioline in Schostakowitschs Violinkonzert. Weite Klanglandschaften wechseln mit scharfkantigen Rhythmen. Den virtuosen wie expressiven Solopart gestaltet Janine Jansen.

Mächtige Glockenschläge lassen die Mauern erbeben, strahlende Bläserfanfaren tönen weit von den Türmen mit ihren goldenen Kuppeln, eine feierliche Orchesterprozession zieht würdevoll durch „Das große Tor von Kyiv“ – Modest Mussorgsky hat mit dem Finale seiner „Bilder einer Ausstellung“ einem nie errichteten Bauwerk ein klingendes Denkmal gesetzt. Inspiriert von einer Gedenkausstellung für seinen Freund Viktor Hartmann schuf Mussorgsky einen Zyklus, dessen musikalische Fantasie weit über die Bildvorlagen hinausreicht. Das Erste Violinkonzert von Dmitrij Schostakowitsch bildet dazu einen spannungsreichen Kontrast.

Besetzung

  • Dirigent: Lahav Shani
  • Violine: Janine Jansen
  • Mphil

Programm

  • Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77
  • Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“ (Instrumentierung: Maurice Ravel)