Schellack Revue: »Für eine Nacht voller Seligkeit«  Ein szenischer Liederabend aus der Zeit von Charleston, Rausch und tiefer Liebessehnsucht Veranstalter

Schellack Revue: »Für eine Nacht voller Seligkeit«
Ein szenischer Liederabend aus der Zeit von Charleston, Rausch und tiefer Liebessehnsucht


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€ 32,–; erm. € 26,–


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Musik – Unterhaltungsmusik
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Kokett, verführerisch, charmant, witzig – Willkommen in den wilden 20er Jahren, the Roaring Twenties!

Die Sänger/innen und Musiker/innen des Schellack-Ensembles singen und spielen einen Streifzug durch die berühmten Songs aus dem Berlin der Zwanziger und Dreißiger Jahre, aus der Zeit von Charleston, Glamour und tiefer Liebessehnsucht.

Das Schellack-Ensemble entführt Sie mit einem unterhaltsamen szenischen Liederabend ins Berlin von anno dazumal: Ein kleines Theater der 20er Jahre in einem Vorort von Berlin. Dort sucht der Theaterbesitzer händeringend nach einer Sängerin für die Abendvorstellung. Seine letzte Hoffnung, die hübsche, junge Frau Lange, hat jedoch andere musikalische Vorstellungen als er. Hier prallen Weltanschauungen aufeinander, ringt Altes mit Neuem, überstrahlt emanzipierte Freizügigkeit konventionelle Lebenseinstellungen. Mit Liedern wie »Liebesleid«, »Kann denn Liebe Sünde sein«, »So oder so ist das Leben«, »Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt« oder »Eine Frau wird erst schön durch die Liebe« erwartet Sie ein lustvoller Abend, der von tiefen Sehnsüchten und feuriger Liebes- und Lebenslust erzählt …

In einer vergnüglichen, sinnlich-nostalgischen Revue präsentiert das Schellack-Ensembles die berühmten Songs aus dem Berlin der zwanziger und dreissiger Jahre, der Zeit von Charleston, Glamour und tiefer Liebessehnsucht. Die ambitionierten Musiker/innen widmen sich musikalisch der faszinierenden Zeit der Revolutionen und Neuanfänge. Es gibt Momente der Sinnlichkeit, Schmunzelei, Romantik, Komik, Gegensätze und des Zusammenkommens: Ein Abend voller neuer Entdeckungen mit spritziger Musik, altbekannten Melodien und richtigen Ohrwürmern.

Das Schellack-Ensemble mit
Svenja Fischer, Gesang
Peter Wittman, Gesang
Stefan Radtke, Klavier
Beate Fischer, Geige
Philipp Mai, Bass
Mark Pusker, Klarinette

Text, Idee, Regie: Matthias Mielitz, Stefan Radtke

(Stefan Radtke, München)






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