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Das Orchester mit Instrumenten.
Copyright: Philludiker e. V.

Vier Komponisten, vier Welten: Die Philludiker laden zu einer abwechslungsreichen Matinée mit Werken von Beethoven, Mozart, Bruckner und Grieg ein.

Vier Komponisten, vier Welten: Die Philludiker laden zu einer abwechslungsreichen Matinée mit Werken von Beethoven, Mozart, Bruckner und Grieg ein.

José Jésus Olivetti dirigiert ein Programm voller Kontraste – von Beethovens kraftvoller Coriolan Ouvertüre op.62 über Bruckners selten gespielte g-moll Ouvertüre WAB 98 bis zu Griegs stimmungsvoller Peer Gynt Suite Nr. 1, op.46.

Das Highlight vor der Pause ist Mozarts Horn-Konzert Nr. 1, KV 412 – voller Leichtigkeit und Eleganz geschrieben für eins der anspruchsvollsten Orchesterinstrumente. Die Zwölfjährige Magdalena Merz bewältigt als Solistin alle technischen und musikalischen Herausforderungen dieses Werks souverän.

Moderationen des Konzertmeisters führen unterhaltsam und humorvoll durch das Programm und machen die Musik leicht und zugänglich. Für Klassikfreunde und alle, die es werden möchten.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Programm

  • Beethoven: Coriolan Ouvertüre op.62
  • Bruckner: g-moll Ouvertüre WAB 98
  • Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1, op.46
  • Mozart: Horn-Konzert Nr. 1, KV 412

Über die Philludiker

1991 zunächst als Liebhaberorchester aus Absolvent*innen, Eltern und Lehrkräften des Ludwigsgymnasiums in München von Dr. Karl August Riemann, Altphilologe am Ludwigsgymnasium gegründet. Von Anfang an aber auch für andere Mitspielende offen.

Das Repertoire reicht von Werken des Barock, der Klassik und der Romantik bis hin zu modernen Kompositionen. Der programmatische griechisch-lateinische Kunstname setzt sich zusammen aus „philoi“ (Freunde, Liebhaber) und „ludus“ (Spiel, Schule).

Porträt des Dirigenten in Aktion.
José Jésus Olivetti Copyright: Philludiker e. V.
Magdalena vor einem Baum mit einem Horn im Arm.
Magdalena Merz Copyright: Philludiker e. V.