Orchestre Philharmonique de Radio FranceAlice Sara Ott (Klavier), Jaap van Zweden (Leitung)
- Änderung
- Highlight
- Musik
- Klassik
- Gasteig HP8
- Isarphilharmonie
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Alice Sara Ott wird den Abend mit drei Solowerken von Erik Satie eröffnen. Nach der Pause spielt das Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Jaap van Zweden wie ursprünglich angekündigt eine Auswahl aus Sergej Prokofjews Suiten zu „Romeo und Julia“.
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Alice Sara Ott wird den Abend mit drei Solowerken von Erik Satie eröffnen. Nach der Pause spielt das Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Jaap van Zweden wie ursprünglich angekündigt eine Auswahl aus Sergej Prokofjews Suiten zu „Romeo und Julia“.
Erklärung von Alice Sara Ott zur Programmänderung: „Nach einer Sehnenentzündung Anfang dieses Jahres musste ich in den letzten Tagen leider feststellen, dass das Spielen von Beethovens 1. Klavierkonzert Schmerzen in meiner Hand verursacht. Ich habe mich daher entschlossen, stattdessen Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur zu spielen und bitte um Ihr Verständnis.“
Wenn Alice Sara Ott am Klavier sitzt, geschieht Magie, sie ist „eben eine Pianistin mit Geschmack“, schrieb die Presse nach ihrem letzten München-Konzert. Mal federleicht, mal kraftvoll gleitet sie über die Tasten – sie spielt nicht nur Noten, sondern erzählt Geschichten. Dadurch wird Musik für sie zum universellen Raum ohne Ausgrenzung.
Das Orchestre Philharmonique de Radio France unter Leitung von Jaap van Zweden präsentiert in der Isarphilharmonie gemeinsam mit der Pianistin Alice Sara Ott Partituren von Erik Satie, Maurice Ravel und Sergej Prokofjew. Ravels magischer Klangzauber manifestiert sich insbesondere in seinen Spätwerken mit ihrer vielfältigen musikalischen Textur und schillernder Farbenpracht. Die universelle Geschichte von Sergej Prokofjews berühmter Ballettmusik zu Shakespeares „Romeo und Julia“ repräsentiert die Verbundenheit unterschiedlicher Länder und Kulturen, stand doch eines der größten Liebesdramen der Weltliteratur aus der Feder des englischen Dramatikers, das in Verona spielt und aufs Engste mit der Identität der norditalienischen Stadt verbunden ist, Pate für die Musik des kosmopolitisch orientierten russischen Komponisten.
Programm
- Erik Satie: Gnossienne Nr. 1, Gymnopédie Nr. 1 und Gnossienne Nr. 3
- Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur
- Prokofjew: „Romeo und Julia“ – Auszüge aus den Suiten