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Neue Gesänge aus Europa (13)Duo Simolka-Wohlhauser

Das Duo Christine Wohlhauser und Rene Wohlhauser schaut gemeinsam in die noten.
Copyright: Martin Spiess

Ein mobiles Festival mit Uraufführungen. Das Duo Simolka-Wohlhauser aus Basel ist auf die Interpretation aktueller zeitgenössischer Vokalmusik spezialisiert und unternimmt jedes Jahr Tourneen durch die Schweiz und einige größere Städte in Europa (u. a. Basel, Paris, München, Berlin, Wien, Bukarest).

Ein mobiles Festival mit Uraufführungen. Das Duo Simolka-Wohlhauser aus Basel ist auf die Interpretation aktueller zeitgenössischer Vokalmusik spezialisiert und unternimmt jedes Jahr Tourneen durch die Schweiz und einige größere Städte in Europa (u. a. Basel, Paris, München, Berlin, Wien, Bukarest).

Christine Simolka, Sopran
René Wohlhauser, Bariton und Klavier

 

Programm

  • Heinz Holliger (Basel): „Des Knaben Ohrwunder” für Sopran Solo (2016), Text des Komponisten
  • René Wohlhauser (Basel): „Eingedunkelte Zeit”, für Sopran und Bariton (2022), auf ein Gedicht des Komponisten, Uraufführung; Neues Werk, Uraufführung; „Charyptin-Fragmente”, für Sopran und Bariton (2010), auf Texte des Komponisten; „Ly-Gue-Tin”, für Sopran, Bariton, und Klavier (2008), auf Texte des Komponisten
  • Ghenadie Ciobanu ( Chisinau): „Spirits of Bards”, für Sopran und Bariton (2021), auf Texte des Komponisten, Uraufführung
  • Vlad Razvan Baciu (Iasi, Rumänien): Neues Werk, Uraufführung
  • Roman Vlad (Bukarest): „Coincidente”, für Sopran, Bariton und Klavier (2022), auf Silben des Komponisten, Uraufführung
  • Henri Pauly-Laubry (Paris): „Air de Léa/Duo Léa-Arkos”, 4. Akt, Szenen 2 und 3 aus der Oper „La nuit d’Arkos”, Version für Sopran, Bariton und Klavier, Text: Serge Safran, Uraufführung
  • Jean-Claude Wolff (Paris): „Lettres à Ophélia”, für Sopran und Klavier (2022), auf Gedichte von Michel Passelergue, Uraufführung
  • Stéphane Boussuge (Wien): Neues Werk, Uraufführung
  • Violeta Dinescu (Bukarest/Oldenburg): „drehen”, für Sopran und Bariton (2022), auf ein Gedicht von Eva-Maria Berg, Uraufführung