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Münchner Philharmoniker: Mozart / von Webermit Raffaele Giannotti (Fagott) & Zubin Mehta (Leitung)

Zubin Mehta  dirigiert vor schwarzem Hintergrund.
Copyright: Co Merz

Zubin Mehta, Ehrendirigent der Münchner Philharmoniker, präsentiert ein Programm, das von heiterer Oper zu symphonischer Größe reicht. Raffaele Giannotti, Solo-Fagottist der Münchner Philharmoniker, lässt sein Instrument mit kantabler Wärme und technischer Brillanz erstrahlen.

Zubin Mehta, Ehrendirigent der Münchner Philharmoniker, präsentiert ein Programm, das von heiterer Oper zu symphonischer Größe reicht. Raffaele Giannotti, Solo-Fagottist der Münchner Philharmoniker, lässt sein Instrument mit kantabler Wärme und technischer Brillanz erstrahlen.

Wolfgang Amadeus Mozarts rasante Ouvertüre zu „Così fan tutte“ eröffnet mit Charme und sprühender Energie. Das Fagottkonzert von Carl Maria von Weber, ein Glanzstück zwischen Klassik und Romantik, entstand 1811 für den damaligen Fagottisten der Münchner Hofkapelle. In seiner letzten Symphonie zieht Mozart alle Register seines genialen Könnens. Die kunstvoll gearbeitete Schlussfuge brachte ihr den Beinamen „Jupiter“ und einen festen Platz im Kanon der Musikgeschichte ein.

Besetzung

  • Dirigent: Zubin Mehta
  • Fagott: Raffaele Giannotti
  • MPhil

Programm

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Così fan tutte“
  • Carl Maria von Weber: Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur KV 551 „Jupiter“

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