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Mit dem Angstkoffer unterwegs – die Freiheit der Frauen zu fliehenLesung und Gespräch

Eine Menge aufgeschlagener Bücher
Copyright: Gulfer Ergin/Unsplash

24. Februar 2022: Über Nacht fliehen Frauen und Kinder mit dem vorbereiteten Fluchtgepäck auf unsicheren Routen aus ihrem angegriffenen Land, Männer und erwachsene Söhne zurücklassend. Dies ist die momentane Lebenssituation einer Vielzahl ukrainischer Familien in Europa. Sie hinterlässt auch ihre Spuren in der aktuellen Literatur der Ukraine.

24. Februar 2022: Über Nacht fliehen Frauen und Kinder mit dem vorbereiteten Fluchtgepäck auf unsicheren Routen aus ihrem angegriffenen Land, Männer und erwachsene Söhne zurücklassend. Dies ist die momentane Lebenssituation einer Vielzahl ukrainischer Familien in Europa. Sie hinterlässt auch ihre Spuren in der aktuellen Literatur der Ukraine.

Für den Münchner Auftakt des diesjährigen ukrainisch-deutschen Schriftstellertreffens „Eine Brücke aus Papier“ berichten Kateryna Mishchenko (Kyjiw) und Natalka Sniadanko (Lwiw), die sich mittlerweile in Deutschland aufhalten, von den Auswirkungen des Krieges auf ihr Schreiben, Denken und Empfinden. Die Münchner Autorin Birgit Müller-Wieland beteiligt sich an ihrem Dialog mit neuen Ukrainegedichten. Einführung und Moderation: Verena Nolte. Die Gespräche werden auf Deutsch geführt, die Lesungen auf Ukrainisch und Deutsch.

 

In Kooperation mit Kulturallmende

(MVHS) P244035