Mietwahnsinn, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit
SZ-Werkstattgespräch


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Eintritt frei


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Literatur & Wissen – Podiumsdiskussion
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Lehrkräfte, Pflegekräfte, Verkäufer, Polizistinnen und alle anderen, die nicht groß verdienen, ohne die aber eine Stadt wie München nicht funktionierten würde, haben es immer schwerer. Die Mieten steigen und steigen, bezahlbare Wohnungen sind Mangelware. Trotz Mietpreisbremse und anderer Initiativen, die oft wirkungslos bleiben. Weil viele Hausbesitzer/innen das nehmen, was der Markt hergibt; weil Makler/innen hier noch findiger sind als im Rest der Republik.

Anna Hoben und Pia Ratzesberger von der Süddeutschen Zeitung erzählen, auf welche Missstände sie bei ihren Recherchen in München stoßen. Und warum Stadt, Land und Bund sich so schwer tun, dem Mietwahnsinn Einhalt zu gebieten. Karin Lohr von der Straßenzeitung BISS (Bürger in sozialen Schwierigkeiten) berichtet über die Hilfe zur Selbsthilfe für obdachlose und bedürftige Menschen. Und sie erklärt, was sich ändern muss, damit München keine Stadt wird, die sich nur noch Reiche leisten können.
Moderation: Sonja Epple, Mediatorin u. a. bei der Stelle für Gemeinwesenmediation (SteG)

Über die SZ-Werkstattgespräche
Journalistinnen und Journalisten der Süddeutschen Zeitung berichten anhand aktueller Themen und Beispiele über ihre Arbeit. Im Dialog mit dem Publikum gewähren sie Einblicke hinter die Kulissen der verschiedenen Redaktionen und in ihr Handwerk.

In Kooperation mit BISS und der Süddeutschen Zeitung (MSB)






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