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Münchner Philharmoniker: Mendelssohn Bartholdy / Mozart / Zemlinskymit Emanuel Ax (Klavier) & Ryan Bancroft (Leitung)

Ryan Bancroft lehnt über einer Partitur und hält einen Stift in der Hand. Aus den Noten strömen goldene Lichter.
Copyright: Per Morton

Ein nahezu zauberhaftes Konzert präsentieren die Münchner Philharmoniker an diesem Abend zusammen mit Pianist Emanuel Ax unter der Leitung von Ryan Bancroft.

Ein nahezu zauberhaftes Konzert präsentieren die Münchner Philharmoniker an diesem Abend zusammen mit Pianist Emanuel Ax unter der Leitung von Ryan Bancroft.

Ein luftiger Vorhang aus Mondlicht, huschende Feenfüße: Felix Mendelssohn Bartholdys „Sommernachtstraum“-Ouvertüre verwandelt mit ihrem federleichten Beginn den Konzertsaal in einen nächtlichen Zauberwald – eine heitere Märchenwelt, die Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Es-Dur-Klavierkonzert KV 482 bereits vorweggenommen zu haben scheint. Vor allem im beschwingten Schlusssatz verschränken sich Verspieltheit und Eleganz zu jenem geistreichen Tonfall, den Emanuel Ax mit seinem noblen, natürlichen Spiel bestens zum Ausdruck bringen wird. Zum Abschluss des Programms entführt der amerikanische Dirigent Ryan Bancroft in die Geheimnisse einer verwunschenen Unterwasserwelt: Inspiriert von Hans Christian Andersens Erzählung „Die Seejungfrau“ verarbeitete Alexander Zemlinsky in seiner farbenprächtigen Partitur auch seine eigene unglückliche Liebe zu Alma Mahler und schuf eine symphonische Nacherzählung voller Gefühls- und Meeresstürme.

Besetzung

  • Dirigent: Ryan Bancroft
  • Klavier: Emanuel Ax
  • MPhil

Programm

  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“ op. 21
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 482
  • Alexander Zemlinsky: „Die Seejungfrau“, Fantasie für Orchester

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