Mark Taratushkin
Klavierabend mit Werken von Brahms, Ravel und Bartok


| Kleiner Konzertsaal

€ 25,–; erm. € 15,–, € 10,–


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Musik – Klassik E
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Nachholtermin für die Veranstaltung vom 26. April 2020

Der junge russische Pianist Mark Taratushkin verfügt über eine seltene Gabe: eine völlig unaufdringliche
Virtuosität, die total in den Dienst der musikalischen Aussage gestellt wird. Wenn man ihn mit den Paganini-Variationen von Johannes Brahms hört, hört man eben nur großartige Musik, ist aber in keinem Moment der Darbietung einer zirzensischen Zurschaustellung einer rein technischen Bewältigung dieses so überaus schwierigen Textes ausgesetzt.

Bereits mit seinem Debüt-Album mit Werken von Bartok und Prokofjew beeindruckte der junge russische Pianist die Kritiker mit der Intensität und der technischen Brillanz seines Spiels und wurde sofort als »Ausnahmetalent« und »wahrhafter Individualist« bezeichnet. Seine Repertoire-Schwerpunkte liegen bei der Musik der deutschen Romantik sowie den Klavierwerken des 20. Jahrhunderts.

 

Gerhard Rassner, Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA):
»Taratushkin erfüllt jeden Ton mit Leben. Alles passt organisch zusammen ... Brahms schrieb diese Variationen als Übungsstücke für bestimmte technische Problemstellungen, Läufe, Terzen, Sexten, Oktaven. In allen Themen ging Brahms bis an die Grenzen des Spielbaren. Für Taratushkin scheint es diese Grenzen nicht zu geben, es sind auch keine Übungen, sondern Musik, gespielt mit vollen Körpereinsatz ... Bravorufe und begeisterten Beifall gab es für eine großartige Leistung. Den Namen Mark Taratushkin muss man
merken …«

(Mark Taratushkin, Berlin)


  • Komponist: Johannes BrahmsWerk: Zwei Zwei Rhapsodien op. 79, Variationen über ein Thema von Paganini op. 35
  • Komponist: Maurice RavelWerk: »Le Tombeau de Couperin«
  • Komponist: Béla BartókWerk: »Im Freien«




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