Luzerner SinfonieorchesterHélène Grimaud (Klavier), Michael Sanderling (Leitung)
Im Februar ist die Klaviervirtuosin Hélène Grimaud in der Isarphilharmonie zu erleben. Neben Ravels Klavierkonzert, das durch seine lebendige, farbige Instrumentierung auch für das Orchester besonders ist, bringt das Luzerner Sinfonieorchester unter Leitung von Michael Sanderling zwei weitere Werke mit nach München: Liszts theatralisch-imposanten Mephisto-Walzer und Tschaikowskys monumentale 4. Symphonie.
Im Februar ist die Klaviervirtuosin Hélène Grimaud in der Isarphilharmonie zu erleben. Neben Ravels Klavierkonzert, das durch seine lebendige, farbige Instrumentierung auch für das Orchester besonders ist, bringt das Luzerner Sinfonieorchester unter Leitung von Michael Sanderling zwei weitere Werke mit nach München: Liszts theatralisch-imposanten Mephisto-Walzer und Tschaikowskys monumentale 4. Symphonie.
„Meine Hoffnung in jedem Konzert ist es, genug Gefühl auszudrücken, sodass die Zeit stillsteht.“ Die Chancen stehen gut, dass genau das passiert, wenn Hélène Grimaud im Nachklang des 150. Geburtstags von Maurice Ravel dessen großartiges Klavierkonzert spielt. Ihre außergewöhnliche Fähigkeit der „Audition colorée“, der synästhetischen Wahrnehmung von Klängen als Farben, verleiht dem Werk eine besondere Ausgestaltung. Mit einer Weltkarriere von über 30 Jahren ist Grimaud eine der größten Pianistinnen unserer Zeit. Abseits der Bühne setzt sie Zeichen als Tierschützerin und Menschenrechtsaktivistin.
Programm
- Liszt: Mephisto-Walzer Nr. 1 „Der Tanz in der Dorfschenke“ für Orchester
- Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
- Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Besetzung
- Luzerner Sinfonieorchester
- Hélène Grimaud, Klavier
- Michael Sanderling, Leitung