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Kuba im Wandel – Cuba TransmutaLAFITA – Lateinamerikanische Filmtage

Zwei Personen stehen auf einem weißen Sandstrand direkt am Meer. Auf dem blauen Wasser fährt im Hintergrund ein Segelboot vorbei.
Copyright: MSB

Es gibt wohl kaum ein anderes lateinamerikanisches Land, bei dem sich die Geister so sehr scheiden, wie bei Kuba.

Es gibt wohl kaum ein anderes lateinamerikanisches Land, bei dem sich die Geister so sehr scheiden, wie bei Kuba.

Zwischen hehren Sozialutopien und ideologischer Bankrotterklärung, driftet der karibische Inselstaat genauso durch die Zeit wie seine weit verstreuten Kinder. Sowohl in der kubanischen Diaspora als auch vor Ort werden die Bewegungen des paradoxen Eilands unermüdlich eingefangen, kommentiert und gedeutet, gerne auch das Fehlen jeglicher Dynamik angeprangert.

 

Was die Cubanía ausmacht, jene unnachahmliche und komplexe kubanische Identität, wird in den drei Filmen, die LAFITA in Zusammenarbeit mit dem Regisseur José Luis Aparicio zusammengestellt hat, von einer heranwachsenden Generation des Non-Fiction-Films verhandelt – ein kubanisches Kaleidoskop, das den gesellschaftlichen Wandel und die eher unscheinbaren Mutationen der kulturellen DNA aufspürt.

 

  • „Terranova“ (CUB 2021, 50 Min., span. OmeU, Regie: Alejandro Pérez, Alejandro Alonso)
  • „Los Puros“ (CUB 2021, 18 Min., span. / russ. OmeU, Regie: Carla Valdés León)
  • „Sueños al pairo“ (CUB 2021, 32 Min., span. OmeU, Regie: José Luis Aparicio / Fernando Fraguela)