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Münchner Philharmoniker: Koide / Tschaikowsky / ElgarElim Chan (Leitung), Augustin Hadelich (Violine)

Portrait von Dirigentin Elim Chan mit geschlossenen Augen und Taktstock im der Hand
Copyright: Simon Pauly

Für ihr Debüt bei den Münchner Philharmonikern hat die junge Senkrechtstarterin Elim Chan mit Augustin Hadelich einen Künstler an ihrer Seite, der schon seit Längerem zu den Erfolgreichsten seiner Zunft zählt.

Für ihr Debüt bei den Münchner Philharmonikern hat die junge Senkrechtstarterin Elim Chan mit Augustin Hadelich einen Künstler an ihrer Seite, der schon seit Längerem zu den Erfolgreichsten seiner Zunft zählt.

Mickey Mouse hat den Stein ins Rollen gebracht, erzählt Elim Chan gerne. Die magischen Klänge, die die Zeichentrickfigur im Disney-Klassiker „Fantasia“ zur Musik von Paul Dukas’ „Zauberlehrling“ hervorbringt, haben sie als Kind fasziniert und inspiriert. Heute wird die aus Hongkong stammende Dirigentin selbst als Klangmagierin gefeiert und gehört mit umjubelten Debüts im Wiener Musikverein, bei den Salzburger Festspielen oder beim Boston Symphony Orchestra zu den gefragtesten Künstlerinnen ihrer Generation.

Neben dem berühmten Violinkonzert von Tschaikowsky und der fein nuancierten Musik Noriko Koides stehen die „Enigma-Variationen“ von Edward Elgar auf dem Programm. Das tief persönliche Werk wirft heutzutage wenig Rästelhaftes auf, sondern vermag eine große emotionale Sogkraft zu entwickeln — eine besondere Form von musikalischer Magie.

Programm

  • Noriko Koide: „Swaddling Silk and Gossamer Rain“
  • Peter I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
  • Edward Elgar: „Enigma Variations“ op. 36

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