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Münchner Philharmoniker: Grieg / Prokofjew / DvořákDalia Stasevska (Leitung), Gabriela Montero (Klavier)

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Portrait von Dirigentin Dalia Stasevska. Sie sitzt und hält ihren Taktstock in der Hand
Dalia Stasevska Copyright: Veikko Kaehkoenen

Mit einem vielfältigen Programm feiern die finnisch-ukrainische Dirigentin Dalia Stasevska und die venezolanische Pianistin Gabriela Montero ihre Debüts bei den Münchner Philharmonikern.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Mit einem vielfältigen Programm feiern die finnisch-ukrainische Dirigentin Dalia Stasevska und die venezolanische Pianistin Gabriela Montero ihre Debüts bei den Münchner Philharmonikern.

Aus Sorge, seine Schauspielmusik zu Ibsens „Peer Gynt“ könnte außerhalb Norwegens nicht gespielt werden, stellte Edvard Grieg zwei Orchestersuiten zusammen — und sorgte damit für eine Planübererfüllung: Die „Morgenstimmung“ und „In der Halle des Bergkönigs“ zählen heute zu den populärsten Werken der Klassik überhaupt. Für den Langzeit-Exilanten Sergej Prokofjew war der Erfolg im Ausland mindestens genauso wichtig. Sein in Chicago uraufgeführtes 3. Klavierkonzert fand mit seiner ausgewogenen Mischung aus pianistischen Höhenflügen, lyrischen Stimmungen und grotesken Einfärbungen nicht nur damals großen Beifall. Und auch Antonín Dvořák wollte mit seiner Symphonie Nr. 8 außerhalb seiner Heimat punkten. Zur feierlichen Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die University of Cambridge hatte er die „Achte“, die „böhmischste“ seiner Symphonien, im Gepäck.

Programm

  • Edvard Grieg: „Peer Gynt“-Suite Nr. 1 op. 46
  • Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26
  • Antonín Dvořák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

„Über den Tellerrand“

Dirigentin Dalia Stasevska im Porträt