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Münchner Philharmoniker: ElgarAndrew Manze (Leitung)

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Portrait von Dirigent Andrew Manze auf einem schwarzen Sofa. Auf seinem Schoß liegt eine Partitur
Copyright: Benjamin Ealovega

Nach dem gleichnamigen Gedicht von Kardinal John Henry Newman schildert Elgar in „The Dream of Gerontius“ die Reise der Seele ins Jenseits. An der Seite eines Schutzengels führt ihr Weg an höhnischen Dämonen vorbei, sie steigt empor in den Himmel und erlangt schließlich Erlösung. Eine kraftvolle musikalische Vision, die an Wagners „Parsifal“ erinnert und den großen spätromantischen Requiemsvertonungen gleichzusetzen ist.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Nach dem gleichnamigen Gedicht von Kardinal John Henry Newman schildert Elgar in „The Dream of Gerontius“ die Reise der Seele ins Jenseits. An der Seite eines Schutzengels führt ihr Weg an höhnischen Dämonen vorbei, sie steigt empor in den Himmel und erlangt schließlich Erlösung. Eine kraftvolle musikalische Vision, die an Wagners „Parsifal“ erinnert und den großen spätromantischen Requiemsvertonungen gleichzusetzen ist.

„This is the best of me“, schrieb Edward Elgar hinter den Schlusstakt seines „Dream of Gerontius“. Umso enttäuschender war der krachende Misserfolg, den das Werk bei der unzulänglich vorbereiteten Uraufführung erlebte. Heute zählt „The Dream of Gerontius“ in Großbritannien zu den festen Größen des oratorischen Repertoires — in den Konzertsälen hierzulande gilt es eher als eine noch zu entdeckende Rarität.

Andrew Manze leitet das eindrucksvolle Chorwerk, mit Beth Taylor, Andrew Staples und Andrew Foster-Williams als Solist*- innen sowie dem Philharmonischen Chor München.

Programm

Edward Elgar: „The Dream of Gerontius“ op. 38

Mitwirkende

  • Andrew Manze, Leitung
  • Beth Taylor, Mezzosopran
  • Andrew Staples, Tenor
  • Andrew Foster-Williams, Bass
  • Philharmonischer Chor München
  • Andreas Herrmann, Einstudierung