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Konzert des BRSO: Berlioz, Robin Ticciati (Leitung)Hector Berlioz: „Roméo et Juliette“

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Ein Orchester steht auf einer Baustelle
Copyright: BR/Astrid Ackermann

Es ist die wohl berühmteste und gleichsam tragischste Liebesgeschichte der Welt, die Robin Ticciati mit Hector Berlioz’ Dramatischer Symphonie Roméo et Juliette in seiner lebendigen Lesart zur Aufführung bringt.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Es ist die wohl berühmteste und gleichsam tragischste Liebesgeschichte der Welt, die Robin Ticciati mit Hector Berlioz’ Dramatischer Symphonie Roméo et Juliette in seiner lebendigen Lesart zur Aufführung bringt.

Berlioz, Pionier der musikalischen Romantik, war zeitlebens von Shakespeares Dramen begeistert, ja geradezu besessen. Eine Oper wollte er aus Romeo und Julia aber nicht machen, vielmehr eine neue Form finden, die sich als imaginäres Theater an die Phantasie des Publikums wendet: Während Berlioz die Stimmen des Liebespaares ganz dem Orchester anvertraut, rückt der herausragende Chor des Bayerischen Rundfunks in den Mittelpunkt dieser Symphonie, wenn er als Doppelchor, gegeneinander ansingend, die zwei verfeindeten Familien Montague und Capulet verkörpert.

Programm

  • Hector Berlioz: „Roméo et Juliette“, Symphonie dramatique für Soli, Chor und Orchester, op. 17

Mitwirkende

  • Robin Ticciati: Dirigent
  • Julie Boulianne: Mezzosopran
  • Valentin Thill: Tenor
  • William Thomas: Bass
  • Chor des Bayerischen Rundfunks
  • Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Konzerteinführung um 18:45 Uhr

  • Zu Gast: Kerstin Rosenfeldt
  • Moderation: Michaela Fridrich