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Kisoboka – Everything Is PossibleEin interkulturelles Musikprojekt

Sechs Schwarze Musiker*innen mit Blechblasinstrumenten.
Copyright: Geoffroy Schied

Eine besondere musikalische Begegnung: „Kisoboka – Everything Is Possible“ vereint junge Musiker*innen aus Uganda und Deutschland. Im Zentrum steht ein gemeinsames Konzert der Blechbläser*innen von Brass for Africa – Lehrkräfte des Projekts Lab Uganda (Music Connects) – und Attacca, dem Jugendorchester der Bayerischen Staatsoper.

Eine besondere musikalische Begegnung: „Kisoboka – Everything Is Possible“ vereint junge Musiker*innen aus Uganda und Deutschland. Im Zentrum steht ein gemeinsames Konzert der Blechbläser*innen von Brass for Africa – Lehrkräfte des Projekts Lab Uganda (Music Connects) – und Attacca, dem Jugendorchester der Bayerischen Staatsoper.

Der Titel des Konzerts „Kisoboka“ (Luganda: „Alles ist möglich“) ist dabei künstlerisches Programm und Haltung zugleich. In der Form des Concerto Grosso wird Musik zum Dialog: zwischen Solist*innen und Orchester, zwischen Kontinenten und Klangsprachen, zwischen unterschiedlichen Bildungsrealitäten.

Das sinfonische Klangideal eines europäischen Jugendorchesters begegnet der rhythmischen, emotionalen Ausdruckskraft afrikanischer Bläserensembles – auf Augenhöhe und im lebendigen Austausch. Auf dem Programm stehen das „Concerto grosso für Brass for Africa und Orchester“ von Guy Barker and Alan Fernie sowie große Filmmusik aus Klassik und Moderne mit Werken von u. a. John Williams, Richard Strauss, Edward Elgar und Samuel Barber.

Vor dem Konzert findet ein vielseitiger Aktionstag mit Workshops, einer Foto-Ausstellung, einer Filmvorführung und Auftritten von Schüler*innen statt. Lernen Sie Rhythmen aus Uganda kennen, erleben Sie musikalische Bildung in bewegenden Bildern und kommen Sie mit Künstler*innen ins Gespräch.

Zur Website von Music Connects – Musik für Geflüchtete

Mit freundlicher Unterstützung von Goethe Institut, Auswärtiges Amt und Motel One

Jungen Menschen mit Streichinstrumenten spielen auf der Bühne.
Copyright: Alexander Kremer

Mehr über das Lab Uganda