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Kein Land für Niemand: Abschottung eines EinwanderungslandesFür Deutschland?

Der Dokumentarfilm von Max Ahrens und Maik Lüdemann beleuchtet die zunehmende Abschottung Europas gegenüber Geflüchteten und die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die damit einhergehen. Mit anschließendem Paneltalk. 106 Minuten, FSK: ab 12 Jahren

Der Dokumentarfilm von Max Ahrens und Maik Lüdemann beleuchtet die zunehmende Abschottung Europas gegenüber Geflüchteten und die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die damit einhergehen. Mit anschließendem Paneltalk. 106 Minuten, FSK: ab 12 Jahren

An den europäischen Außengrenzen trifft humanitäre Not auf staatliche Abschottung – zugleich engagieren sich Menschen für Rettung und Unterstützung. Der Film begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer und erzählt die Geschichten von Menschen, die trotz Gewalt und lebensgefährlicher Bedingungen nach Europa gelangt sind.

Dabei richtet er den Blick auch auf Deutschland: Wie verändert sich die Migrations- und Asyldebatte? Welche Rolle spielen politische Entscheidungen, Medien und gesellschaftliche Ängste? Und welche Verantwortung trägt eine demokratische Gesellschaft im Umgang mit Migration?

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Paneltalk in Kooperation mit Sea-Eye statt, der die im Film aufgeworfenen Fragen aufgreift und Raum für Diskussion und Austausch schafft.

Diese Veranstaltung ist Teil des Festivals