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Die Pianistin Khatia Buniatishvili posiert sitzend in einem roten Kleid und schaut in die Kamera.
Copyright: Esther Haase / Sony Classical

Das melancholische, aber zugleich warme Spiel der Pianistin scheint die Nähe zur Volksmusik ihrer georgischen Heimat widerzuspiegeln, die ihre Musikalität stark beeinflusst hat.

Das melancholische, aber zugleich warme Spiel der Pianistin scheint die Nähe zur Volksmusik ihrer georgischen Heimat widerzuspiegeln, die ihre Musikalität stark beeinflusst hat.

Die 1987 in Batumi geborene Musikerin wurde früh von ihrer Mutter für das Klavier begeistert und erhielt mit nur drei Jahren erste Unterrichtsstunden. Wiederum drei Jahre später gab sie ihr erstes Konzert mit dem Tbilisi Chamber Orchestra und konzertierte bereits als Zehnjährige im Ausland. Heute weist die junge Künstlerin eine beachtliche internationale Karriere auf.

Neben ihrer Solistentätigkeit ist Buniatishvili auch kammermusikalisch aktiv und zählt unter anderem Renaud Capuçon, Gidon Kremer und Lisa Batiashvili zu ihren Duopartnern. Ihr neuestes Solo-Album „Labyrinth“ ist ebenso fantasievoll, sensibel und philosophisch wie die Pianistin selbst: Es geht der unermesslichen Suche nach, die das menschliche Leben ausmacht. Wie in einem Film zeichnet es über die gewählte Musik eine Entwicklung nach – Zaudern, Wehmut, Sinnlichkeit, Freude und Leid. Alles aus Sicht einer durch Selbstreflexion und Klugheit aufgeklärten Frau. Ihre tiefgründige Interpretationskunst beweist Khatia Buniatishvili im März, wenn die in Paris lebende Georgierin mit einem Klavierabend in der Isarphilharmonie zu Gast sein wird.

Programm

Werke von Bach, Mozart, Chopin, Liszt, Rachmaninow und Prokofjew