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Jisr and GuestsKlänge der Sehnsucht – Von der Sahara bis München

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Die Musikgruppe Jisr steht auf einer Sanddüne und lässt sich fotografieren
Copyright: Jisr

Jisr, das internationale Brücken-Ensemble um den marokkanischen Musiker Mohcine Ramdan, lädt zu einem außergewöhnlichen Konzertabend in den Saal X des Gasteig HP8. Präsentiert wird das neue Album HASRA – ein musikalisches Manifest der Sehnsucht, der Begegnung und der Hoffnung.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Jisr, das internationale Brücken-Ensemble um den marokkanischen Musiker Mohcine Ramdan, lädt zu einem außergewöhnlichen Konzertabend in den Saal X des Gasteig HP8. Präsentiert wird das neue Album HASRA – ein musikalisches Manifest der Sehnsucht, der Begegnung und der Hoffnung.

Wie klingt es, wenn eine arabische Oud sich in indischen Rhythmen verliert und ein Gesang die Melancholie der Sehnsucht trägt? Wenn Jazz-Harmonien auf Sahara-Blues treffen, karnatische Rhythmik das Fundament für Gnawa-Grooves legt und westafrikanische Bantu-Traditionen mit der Strenge und Schönheit arabischer Klassik verschmelzen? Wenn all diese Elemente nicht nebeneinanderstehen, sondern sich organisch verweben – zu einem Sound, der jenseits der Kategorien atmet und doch tief in den Wurzeln verankert ist?

„Hasra“ ist das neue Werk, das auf einer intensiven Reise durch Marokko entstanden ist. Initiiert vom Goethe-Institut und inspiriert von den urbanen Klanglandschaften Casablancas und den Dünen am Rande der marokkanischen Sahara. Unterwegs traf Jisr auf lokale Musiker*innen, tauschte Rhythmen, Stimmen und Geschichten – und formte daraus ein Werk, das sich jeder Kategorie entzieht: Jazz, Sahara-Blues, karnatische Rhythmik, Gnawa-Musik, westafrikanische Bantu-Traditionen, arabische Klassik – und darüber hinaus.

„Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.“

Sir Isaac Newton

Hasra – das arabische Wort für eine bittersüße Sehnsucht – zieht sich wie ein roter Faden durch die Kompositionen. Es ist die Musik von Menschen mit den Füßen in mehreren Welten, für die Migration, mehrfache Identität und kulturelle Verwandlung keine bloßen Themen, sondern gelebte Realität sind – transformiert in einen pulsierenden, transkulturellen Sound.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats München

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