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Igor Levit: Schubert / Schumann / ChopinKlavierkonzert

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Porträt des Pianisten Igor Levit. Er sitzt in Hemd und Krawatte vor einem aufgeklappten Flügel und lächelt.
Copyright: Felix Broede

„Der Pianist Igor Levit geht bei seinem Konzert in München bis an die Grenzen seines Instruments und wird dafür gefeiert. Igor Levit spielt begeistert und fulminant zum Tanz auf, er schlägt und peitscht aus dem Flügel symphonische Wucht, beschwört Schubertsche Einsamkeit im Allegretto, konstruiert eigenwillig abstrakte Klanggeflechte wie bei Brahms im Scherzo.“ (Süddeutsche Zeitung10/24)

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

„Der Pianist Igor Levit geht bei seinem Konzert in München bis an die Grenzen seines Instruments und wird dafür gefeiert. Igor Levit spielt begeistert und fulminant zum Tanz auf, er schlägt und peitscht aus dem Flügel symphonische Wucht, beschwört Schubertsche Einsamkeit im Allegretto, konstruiert eigenwillig abstrakte Klanggeflechte wie bei Brahms im Scherzo.“ (Süddeutsche Zeitung10/24)

„Levit liefert – und wie! Bereits vom energiegeladenen ersten Takt der Einleitung an entwickelt das Spiel des 37-jährigen Virtuosen einen sagenhaften Sog.“ (Münchner Merkur 10/24)

„Levit stürzt sich in das Werk und identifiziert sich rückhaltlos mit diesem. Ab dem Einleitungsakkord, den er mit vollem Körpereinsatz in den Steinway stemmt, als wolle er das Instrument ein paar Zentimeter verschieben, will er demonstrieren, dass ein wohltraktiertes Klavier einem Orchester ebenbürtig ist … Nach dieser denkwürdigen Interpretation brechen in der Isarphilharmonie wohlverdiente Bravostürme aus.“ (Abendzeitung 10/24)

Programm

  • Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 21 in B-Dur D 960
  • Robert Schumann: “Vier Nachtstücke” Op. 23
  • Frederic Chopin: Klaviersonate Nr. 3 in h-Moll Op. 58