London Philharmonic OrchestraEdward Gardner (Leitung), Julia Hagen (Violoncello)
- Änderung
- Highlight
- Musik
- Klassik
- Gasteig HP8
- Isarphilharmonie
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Die Salzburger Cellistin Julia Hagen zählt zu den spannendsten jungen Stimmen ihres Fachs: Ihr warmes, vitales Spiel und ihr souveräner gestalterischer Zugriff begeistern Publikum wie Kritik.
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Die Salzburger Cellistin Julia Hagen zählt zu den spannendsten jungen Stimmen ihres Fachs: Ihr warmes, vitales Spiel und ihr souveräner gestalterischer Zugriff begeistern Publikum wie Kritik.
Mit großem Bedauern muss Sheku Kanneh-Mason seine Teilnahme beim Gastspiel des London Philharmonic Orchestra am 3. Dezember 2025 aufgrund einer Verletzung an der linken Hand absagen. Auf ärztlichen Rat setzt er seine Konzerttätigkeit bis Ende 2025 aus und plant, 2026 auf die Bühne zurückzukehren. Julia Hagen wird an seiner Stelle den Solopart im 1. Cellokonzert von Camille Saint-Saëns übernehmen.
Als Gewinnerin des UBS Young Artist Awards 2024 ist sie derzeit auf internationalem Erfolgskurs und tritt in dieser Saison u. a. mit dem Chamber Orchestra of Europe, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt sowie erstmals in den USA mit dem Cleveland Orchestra unter Leitung von Franz Welser-Möst auf. In Dortmund ist sie zudem als eine der „Jungen Wilden“ über mehrere Spielzeiten präsent. Auch kammermusikalisch setzt sie Akzente, etwa im Trio mit Igor Levit und Renaud Capuçon. Ihre umfassende Ausbildung bei prägenden Lehrerpersönlichkeiten in Salzburg, Wien, Berlin und an der Kronberg Academy sowie zahlreiche Auszeichnungen prägen ihren künstlerischen Weg. Julia Hagen spielt ein Cello von Francesco Ruggieri (1684).
Programm
- Elgar: „In the South (Alassio)“ – Konzertouvertüre op. 50
- Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
- Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 44
Mitwirkende
- Julia Hagen, Violoncello
- Edward Gardner, Leitung
- London Philharmonic Orchestra