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Go Mental! International Film Festival – Filmworkshop zu seelischer GesundheitMental Health Arts Festival

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Eine junge Person blickt in die Kamera, sie ist stark geschminkt und trägt ein dramatisches Oberteil aus Fell. Im Hintergrund sieht man die Silouette einer modernen Großstadt.
Filmstill aus „Insomnia“ Copyright: Su-Jin Song

Kurzfilmvorführung und Workshop für Schüler*innen ab 12 Jahren zum Thema seelische Gesundheit im Film. Elisabeth Staak, Gründerin und Festivalleiterin des Go Mental! International Film Festivals, zeigt ausgewählte Kurzfilme und kommt zusammen mit der Schauspielerin Jennifer Lynn Tune mit den Jugendlichen darüber in Austausch.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Kurzfilmvorführung und Workshop für Schüler*innen ab 12 Jahren zum Thema seelische Gesundheit im Film. Elisabeth Staak, Gründerin und Festivalleiterin des Go Mental! International Film Festivals, zeigt ausgewählte Kurzfilme und kommt zusammen mit der Schauspielerin Jennifer Lynn Tune mit den Jugendlichen darüber in Austausch.

Screening

  • „Farah“ – Buch & Regie: Alissa Jung, Germany
  • „Insomnia“ – Buch, Regie & Produktion: Su-Jin Song, Germany

Über das Go Mental! International Film Festival

Die erste Ausgabe des Festivals fand 2021 statt. Das Ziel des Festivals ist es, die Sichtbarkeit von seelischer Gesundheit voranzubringen. Und das wortwörtlich: es ist ein Forum, in dem Filmemacher*innen, Experten*innen aus dem Bereich Psychologie und Psychiatrie sowie Filmliebhaber*innen aus aller Welt zusammenkommen und sich am Diskurs um seelische Gesundheit beteiligen können.

Das Festival gibt Filmschaffenden eine Plattform, auf der sie sich dazu ermächtigt fühlen, neue Wege beim Geschichtenerzählen zu gehen, und darüber hinaus die vielfachen Themen der seelischen Gesundheit zu ergründen.

Die Filmschaffenden werden dazu ermutigt, sich mit diesen schwierigen und fesselnden Themen auseinanderzusetzen, um authentische Darstellungen zu ermöglichen, durch die Stigmata aufgebrochen und Empathie gefördert werden.

Mehr Info

​Content Note: Dieser Programmpunkt beinhaltet Themen im Zusammenhang mit Depressionen, Angst, Traumata und Selbstverletzung, die belastend sein können. Bitte seien Sie achtsam und nehmen Sie sich Zeit, um sich und ihre Schüler*innen oder Kinder vorzubereiten.