Gert Steinbäcker & Band  Das erste S von STS – Hautnah … Veranstalter

Gert Steinbäcker & Band
Das erste S von STS – Hautnah …


| Carl-Orff-Saal

€ 40,45 bis € 61,15


Tickets kaufen


Und bei vielen weiteren Vorverkaufsstellen.


Musik – Rock/Pop
Termin speichern

Nachdem STS, eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten dreißig Jahre, ihre Live-Aktivitäten im Jahr 2015 beendet hat, kehrt im November 2017 nun Gert Steinbäcker, »das erste S von STS«, auf die Bühne zurück. »Großvater« und »Und irgendwann bleib i dann dort« sind nur zwei der vielen Hits, die Gert Steinbäcker noch im Zusammenhang mit STS geschrieben hat – unvergessliche Songs, die zu Klassikern wurden.

Neben seinem Wirken für STS haben die Kreativität und die Schaffenskraft des Künstlers stets auch ihren Ausdruck darin gefunden, beeindruckende Lieder für sich selbst zu schreiben. Daraus entstanden ist ein Gesamtwerk, das inzwischen fünf CDs umfasst. Gert Steinbäcker präsentiert auf dieser Solo-Tournee sowohl neue Lieder als auch Klassiker – mit der Unterstützung einiger Überraschungsgäste.

Sein fünftes Soloalbum »Ja eh« – was so viel heißt wie »i waß es a net« bis »was soll ma machen« oder »es ist wie es ist« – umfasst 14 Lieder, bei denen Gert Steinbäcker sein Fingerspitzengefühl für ausgereifte Texte und einprägsame Melodien unter Beweis stellt. »Alles was i kann«, der Eröffnungstitel des Albums, dreht sich um das Älterwerden. Und da es noch den ein oder anderen bislang unerfüllten Wunsch gab, hat sich Gert Steinbäcker zusammen mit Christian Kolonovits zumindest einen davon erfüllt: »Großvater« und »Mach die Aug'n zu« in einer symphonischen Version. »Liebe und Musik« ist geprägt durch die Komposition von Christian Kolonovits, der Stimme von Erwin Schrott und dem Text von Gert Steinbäcker. Wenn es aber einen Schlüsselsong auf »Ja eh« gibt, dann ist der Titel »Alles hat sei' Zeit«. Es ist das Servus von STS. Alle drei zum letzten Mal gemeinsam im Studio. Der Titel »Festung« entstammt dem Wirken von Schiffkowitz. Die Ballade »Das letzte Wort« hat Thomas Spitzer geschrieben. Das letzte Wort hat hier die Gitarre, in diesem Fall gespielt von Tom Spitzer und Ulli Bäer – und schließlich: »Irgendwann bleib i dann dort« in einer neuen Version. Im Jahr 2016 sind die tragenden Textzeilen verschwunden und der Klassiker präsentiert sich in rustikaler und instrumentaler Form – in der Fassung der Omonoia Brass Band aus Gastouri, Corfu.

Gert Steinbäcker ist ein Verfechter der klaren Worte, die sich stets in seinen Texten wiederfinden: keine gesungenen Botschaften, sondern authentische Empfindungen, Liebeslieder, aber auch Songs mit kritischen Texten zu politischen und sozialen Belangen. Gibt es eine Veränderung? Ja eh! Denn jetzt ist es da, das letzte Lebensdrittel.

(Stimmen der Welt Musikmanagement und Veranstaltungs GmbH, Ottobrunn)






Das könnte Sie auch interessieren: