Fotografinnen und Fotografen sprechen über ihre Arbeit: Das subjektive Objektiv


| Carl-Amery-Saal

€ 10,–


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Literatur & Wissen – Vortrag
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Vortrag von Regina Schmeken

»Regina Schmekens Photographie, die in der Republik viele Freunde hat und mit liebevoller Hochachtung gelesen wird, verbindet in seltener Manier die Begriffe Realität und Märchenhaftigkeit. Als Drittes entsteht aus der bewußten Einsetzung des gestaltenden Faktors Licht paradox gesagt jenes Quentchen inhaltlicher Schärfe oder Unheimlichkeit, das diese >gefundenen< Bilder einprägsam und nachwirksam macht.« So Claus Heinrich Meyer über die Arbeit der Künstlerin. Der Vortrag gibt einen Überblick über Schmekens Schaffen seit fast 40 Jahren und thematisiert, analog zum Programmschwerpunkt Demokratie, den besonderen Blick der Fotografin auf politische und gesellschaftliche Ereignisse.

(MVHS) J250110






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