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„Everybody Loves Touda“15. Afrikanische Filmtage München 

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Eine Frau in einem roten Kleid hält ein Mikrofon vor ihr Gesicht und tanzt. Um sie herum sind viele Männer, die ebenfalls tanzen.
Copyright: Münchner Stadtbibliothek

Touda ist alleinerziehende Mutter eines gehörlosen Sohnes. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als Sheikha – in den Bars einer Provinzstadt singt sie für ein meist männliches Publikum traditionelle marokkanische Aïta. Marokko/Belgien/Dänemark/Frankreich/Norwegen/Niederlande 2024 | 102 Min. | OmdtU | Spielfilm. Regie: Nabil Ayouch.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Touda ist alleinerziehende Mutter eines gehörlosen Sohnes. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als Sheikha – in den Bars einer Provinzstadt singt sie für ein meist männliches Publikum traditionelle marokkanische Aïta. Marokko/Belgien/Dänemark/Frankreich/Norwegen/Niederlande 2024 | 102 Min. | OmdtU | Spielfilm. Regie: Nabil Ayouch.

In der Hoffnung, für ihren Sohn eine Gehörlosenschule zu finden und gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, wagt Touda einen Neuanfang in Casablanca.

Der für seine sozialkritischen Werke bekannte französisch-marokkanische Regisseur, Co-Drehbuchautor und Produzent Nabil Ayouch arbeitet eng mit seiner Ehefrau Maryam Touzani zusammen. Gemeinsam verfassten sie das Drehbuch zu „Everybody Loves Touda“.