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Münchner Philharmoniker: Dvořák / Chopin / Beachmit Yulianna Avdeeva (Klavier) & Marie Jacquot (Leitung)

Porträt der Pianistin Yulianna Avdeeva. Sie trägt eine lilafarbene Bluse, trägt ihr braunen Haare zurückgesteckt und lehnt sich auf einen geöffneten Flügel.
Copyright: Maxim Abrossimow

Sie gilt als „Meisterin der leisen Töne“: die russische Pianistin Yulianna Avdeeva. Bei den Münchner Philharmonikern debütiert sie mit dem Klavierkonzert Nr. 2 von Frédéric Chopin. Die Gewinnerin des Chopin-Wettbewerbs 2010 verbindet eine besondere Nähe zur Musik des polnischen Komponisten.

Sie gilt als „Meisterin der leisen Töne“: die russische Pianistin Yulianna Avdeeva. Bei den Münchner Philharmonikern debütiert sie mit dem Klavierkonzert Nr. 2 von Frédéric Chopin. Die Gewinnerin des Chopin-Wettbewerbs 2010 verbindet eine besondere Nähe zur Musik des polnischen Komponisten.

„Chopins Musik ist so reich und bewegt mich sehr.“ Ähnliches mag Amy Beach empfunden haben, als sie 1885 im Alter von 18 Jahren ihr Debüt als Konzertpianistin mit dem Boston Symphony Orchestra gab — ebenfalls mit Chopins Zweitem Klavierkonzert. Einige Jahre später schrieb sie Musikgeschichte mit ihrer „Gaelic Symphony“, der ersten Symphonie, die von einer amerikanischen Komponistin vorgelegt wurde. Inspiriert von Antonín Dvořák, verarbeitet sie darin traditionelle irische Melodien.

Besetzung

  • Dirigentin: Marie Jacquot
  • Klavier: Yulianna Avdeeva
  • MPhil

Programm

  • Antonín Dvořák: „Slawischer Tanz“ e-Moll op. 46 Nr. 2
  • Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
  • Amy Beach: Symphonie e-Moll op. 32 „Gaelic Symphony“

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