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Diskriminierungskritische Psychotherapie in diesen ZeitenDiskussion

Zwei Menschen, die sich an der Hand halten
Copyright: Remi Walle/Unsplash

Politische Bildungsarbeit im Kontext aktueller Krisen und gesellschaftlicher Diskursverschiebungen kostet Kraft. Nicht immer reichen persönliche Ausgleichsstrategien aus, um sich gegen fortwährende Angriffe und Belastungen zu schützen. Wer sich professionelle Unterstützung sucht, erlebt dabei nicht selten, dass diskriminierende Rahmenbedingungen, fehlende Sensibilisierung oder unreflektierte Annahmen Teil psychotherapeutischer Angebote sind.

Politische Bildungsarbeit im Kontext aktueller Krisen und gesellschaftlicher Diskursverschiebungen kostet Kraft. Nicht immer reichen persönliche Ausgleichsstrategien aus, um sich gegen fortwährende Angriffe und Belastungen zu schützen. Wer sich professionelle Unterstützung sucht, erlebt dabei nicht selten, dass diskriminierende Rahmenbedingungen, fehlende Sensibilisierung oder unreflektierte Annahmen Teil psychotherapeutischer Angebote sind.

Was braucht es also, um psychotherapeutische Angebote diskriminierungskritisch, machtsensibel und solidarisch zu gestalten – gerade in diesen Zeiten?

Darüber sprechen Jonathan Czollek (Psychotherapeut*in und (Gründungs-)Mitglied des Instituts für Diversitätspsychologie) und Birsen Kahraman (Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin). Ausgangspunkt ist die Podcastfolge „#Komm mal klar… in diesen Zeiten“ von Trauer & Turnschuh, an die das Gespräch anknüpft und die Themen weiter vertieft werden.

Moderation: Achim „Waseem“ Seger (Jugendarbeiter, Künstler, Aktivist und Mit-Initiator des ausARTen-Festivals)

Eintritt ist frei, Karten gibt es bei MünchenTicket