Ceren Oran: »Elefant aus dem Ei« Veranstalter

Ceren Oran: »Elefant aus dem Ei«


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€ 5,– (Kinder); € 10,– (Erwachsene)


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Kinder & Jugend
Theater & Tanz – Tanz
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Tanz, Puppenspiel und Live-Musik sind die Zutaten dieses Tanztheaterstücks, in dem vier Performer/innen einen Elefanten durchs Leben begleiten. Immer wieder steht er vor neuen Herausforderungen. Percussion und Querflöte, Lebensrhythmus und Melodie verführen die jungen Zuschauer/innen aus ihrem Alltag in eine Welt, in der ein Elefant aus einem Ei in eine Welt voller Fantasie schlüpft – eine Welt, in der Träume fliegen können.

Eine Musikerin, ein Musiker und eine Tänzerin sind von Anfang an an der Seite des Elefanten, unterstützen ihn solange er klein ist, spielen mit ihm während er größer wird und lehnen sich schließlich an ihn, wenn er sie allesamt überragt. Sie wachsen gemeinsam mit ihm im Verstehen und Verstandenwerden und verbringen Zeit miteinander, an die sie sich später erinnern, wenn er gehen muss.

Das Stück handelt vom Werden und Vergehen, vom Wandel des Lebens und ist bewusst assoziativ gehalten. Die Zuschauer/innen dürfen eine wunderbare Zeit mit Péo verbringen – ob er am Ende des Stücks für immer geht, oder sich nur wieder versteckt, bleibt den (kleinen) Betrachter/innen selbst überlassen. Der Tod wird im Stück als Transformation verstanden und dargestellt. »Elefant aus dem Ei« macht dies auf sehr poetische Weise: Eine projizierte, sich über das gesamte Stücke verändernde Baum-Illustration von Christoph Gredler ergänzt das Tanztheaterstück auf eindrückliche Weise.

Künstlerische Leitung, Choreographie, Tanz: Ceren Oran
Tanz, Puppenspiel und -gestaltung: Roni Sagi
Musik und Gesang: Tuncay Acar, Magdalena Kriss
Dramaturgie: Susanne Lipinski
Illustration: Christoph Gredler
Produktionsleitung: Domenica Ewald
Medienbetreuung: Knoll PR

Weitere Informationen unter www.cerenoran.com

»In ihren Kindertanzproduktionen schafft es Ceren Oran als Tänzerin mit plastischen, aber nie platt bebildernden Bewegungen und offenem Blick auch die Jüngsten für diese stumme Sprache zu begeistern [...] mit feinem Sinn für die richtige Dosierung aller beteiligter Künste, Farben und Formen.«
(Sabine Leucht, Münchner Feuilleton)

 


(Ceren Oran, Unterhaching)




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