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Münchner Philharmoniker: Brahms / Schumann / Wagnermit Beatrice Rana (Klavier) & Nathalie Stutzmann (Leitung)

Portraitaufnahme der Pianistin Beatrice Rana
Copyright: Simon Fowler

Romantik pur: Mit seinem einzigen Klavierkonzert wandte sich Robert Schumann bewusst von virtuoser Klangakrobatik ab und dem poetischen Ausdruck zu – ein Ansatz, der zum Ideal des romantischen Klavierkonzerts wurde.

Romantik pur: Mit seinem einzigen Klavierkonzert wandte sich Robert Schumann bewusst von virtuoser Klangakrobatik ab und dem poetischen Ausdruck zu – ein Ansatz, der zum Ideal des romantischen Klavierkonzerts wurde.

Entscheidend ist dabei die enge Verzahnung von Solopart und Orchester: „Das Clavier ist auf das feinste mit dem Orchester verwebt – man kann sich das Eine nicht denken ohne das andere“, schwärmte Clara Schumann.

Die Pianistin Beatrice Rana verbindet in ihrem Spiel technische Brillanz mit Empfindsamkeit und Ausdrucksstärke – Eigenschaften, die sie zur idealen Interpretin von Schumanns poetischem Klavierkonzert machen.

Auch Johannes Brahms’ Dritte Symphonie rief bei Clara Schumann große Begeisterung hervor: Sie hörte darin den „geheimnisvollen Zauber des Waldlebens“. Vor allem der berühmte dritte Satz entfaltet mit seiner lyrischen Melancholie eine unmittelbar berührende Atmosphäre und unterstreicht den romantischen Grundton dieses Konzertprogramms.

Besetzung

  • Dirigentin: Nathalie Stutzmann
  • Klavier: Beatrice Rana
  • MPhil

Programm

  • Johannes Brahms: „Akademische Festouvertüre“ c-Moll op. 80
  • Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
  • Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90
  • Richard Wagner: Ouvertüre zu „Rienzi“