Zum Hauptinhalt springen
Der Pianist Brad Mehldau lehnt in dunkelgrünem Sakko an einer gefließten Wand. Er hat einen Arm angewinkelt.
Copyright: Yoshika Horita 2

Als eine der lyrischsten und intimsten Stimmen des zeitgenössischen Klaviers hat Brad Mehldau einen einzigartigen künstlerischen Weg eingeschlagen, der die Essenz jazzmusikalischer Offenheit, klassischer Romantik und die Anziehungskraft der Popmusik vereint.

Als eine der lyrischsten und intimsten Stimmen des zeitgenössischen Klaviers hat Brad Mehldau einen einzigartigen künstlerischen Weg eingeschlagen, der die Essenz jazzmusikalischer Offenheit, klassischer Romantik und die Anziehungskraft der Popmusik vereint.

Auf seinem kommenden Album „Fourteen Reveries“, das bei Nonesuch Records erscheint, widmet sich Mehldau der inneren Erfahrungswelt, die wir unabhängig von anderen aus unserem eigenen Bewusstsein heraus erschaffen.

Entstanden aus einem ähnlichen Impuls wie seine Suite „April 2020“, ist „Fourteen Reveries“ eine Meditation über den Raum, den ein Komponist zwischen konkreten Vorgaben offenlässt – einen Raum, in dem sich die Schönheit der Musik entfalten kann und zugleich Platz für neue Entdeckungen bleibt.