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„Ben’imana“16. Afrikanische Filmtage

Ein schwarzes Mädchen liegt mit geschlossenen Augen verträumt in einer grünen Wiese.
Copyright: Mostafa El Kashef

Ruanda, 2012: Vénéranda, eine Überlebende des Genozids, leitet Gespräche zwischen Opfern und den Familien der Täter*innen. Als sie von der ungeplanten Schwangerschaft ihrer Tochter erfährt, beginnt sie, ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Gabun/Ruanda/Frankreich/Norwegen 2026, 101 Min., OmenglU, Spielfilm. Regie: Marie-Clementine Dusabejambo

Ruanda, 2012: Vénéranda, eine Überlebende des Genozids, leitet Gespräche zwischen Opfern und den Familien der Täter*innen. Als sie von der ungeplanten Schwangerschaft ihrer Tochter erfährt, beginnt sie, ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Gabun/Ruanda/Frankreich/Norwegen 2026, 101 Min., OmenglU, Spielfilm. Regie: Marie-Clementine Dusabejambo

„Ben’imana“ feierte Weltpremiere in der Sektion „Un Certain Regard“ der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2026 und wurde mit der „Caméra d’Or“ ausgezeichnet.

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Diese Veranstaltung ist Teil des Festivals