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Beethoven: Symphonie Nr. 9Münchner Symphoniker, Joseph Bastian (Leitung)

Portraitgemälde des Komponisten Ludwig van Beethovens. Er trägt einen dunklen Mantel und einen roten Schal. Er guckt nachdenklich und hält dabei einen Bleistift und ein Notenheft in den Händen.

Die 9. Symphonie ist ein Höhepunkt im kompositorischen Schaffen Ludwig van Beethovens. Das grandiose Chorfinale mit Schillers Ode „An die Freude“, in dem der Komponist zum ersten Mal in einer Symphonie die menschliche Stimme einsetzt, ist zu einer internationalen Hymne für Frieden und Völkerverständigung geworden. Weltweit spielen Orchester die Neunte zum Jahreswechsel, was ihre Bedeutung für den internationalen Kulturdialog unterstreicht.

Die 9. Symphonie ist ein Höhepunkt im kompositorischen Schaffen Ludwig van Beethovens. Das grandiose Chorfinale mit Schillers Ode „An die Freude“, in dem der Komponist zum ersten Mal in einer Symphonie die menschliche Stimme einsetzt, ist zu einer internationalen Hymne für Frieden und Völkerverständigung geworden. Weltweit spielen Orchester die Neunte zum Jahreswechsel, was ihre Bedeutung für den internationalen Kulturdialog unterstreicht.

Die Münchner Symphoniker fühlen sich dieser Aufführungstradition gerne verpflichtet. Verstärkung auf der Bühne erhalten sie durch den Münchner Oratorienchor sowie den Münchner Konzertchor, um zusammen mit vier renommierten Solisten Beethovens letzte Symphonie mit vereinter Stimm- und Ausdruckskraft erklingen zu lassen. Unter der Leitung von Chefdirigent Joseph Bastian erscheint Beethovens Neunte als ein monumentales Klang- und Feuerwerk. Außerdem erklingt Beethovens Meisterwerk in gleicher Besetzung am Ostermontag. Freude, schöner Götterfunken!

Programm

  • Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“

Besetzung

  • Münchner Symphoniker
  • Münchner Konzertchor
  • Münchner Oratorienchor
  • Lydia Teuscher, Sopran
  • Anke Vondung, Mezzosopran
  • Sung Min Song, Tenor
  • Milan Siljanov, Bariton
  • Joseph Bastian, Leitung