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Münchner SymphonikerDmitri Jurowski (Leitung), Julius Asal (Klavier)

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Portrait von Julius Asal vor einer Mauer.
Copyright: Michael Reinicke DG

Der deutsche Pianist Julius Asal zählt heute zu den vielversprechendsten Interpreten seiner Generation. Sein intuitiver, fast muttersprachlicher Zugang zum Klavier wird mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 22 auch in der Isarphilharmonie live erlebbar. An seiner Seite: die Münchner Symphoniker, die Asals Klavierkunst mit Werken von Tschaikowsky emotionsstark einrahmen.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Der deutsche Pianist Julius Asal zählt heute zu den vielversprechendsten Interpreten seiner Generation. Sein intuitiver, fast muttersprachlicher Zugang zum Klavier wird mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 22 auch in der Isarphilharmonie live erlebbar. An seiner Seite: die Münchner Symphoniker, die Asals Klavierkunst mit Werken von Tschaikowsky emotionsstark einrahmen.

Die französische Zeitung Le Monde sprach von einer „bezaubernden Einzigartigkeit“ seiner Programmgestaltung und Interpretation. Menahem Pressler würdigte Julius Asals „einzigartig schönen Klang und besondere Klangfülle“.

Geprägt wurde er von Persönlichkeiten wie Sir András Schiff und Gidon Kremer. Im Oktober 2023 nahm die Deutsche Grammophon den jungen Pianisten exklusiv unter Vertrag. Darüber hinaus wurde Asal als „BBC New Generation Artist“ ausgewählt und von Classic FM zum „Rising Star“ 2024 gekürt.

Programm

  • Tschaikowsky: Polonaise aus „Eugen Onegin“ op. 24
  • Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482
  • Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36

Mitwirkende

  • Julius Asal, Klavier
  • Dmitri Jurowski, Leitung