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Münchner Philharmoniker: Adams / Schumann / Tschaikowskymit Jean-Guihen Queyras (Violoncello) & Maxim Emelyanychev (Leitung)

Porträt des Dirigenten, er sitzt in einem Korbsessel.
Copyright: Andrej Grilc

Romantisches Zentrum des Abends ist Robert Schumanns Cellokonzert. Jean-Guihen Queyras, der dieses Konzert zu seinen Lieblingsstücken zählt, lässt das Cello darin virtuos und erzählend durch alle Gefühlslagen wandern.

Romantisches Zentrum des Abends ist Robert Schumanns Cellokonzert. Jean-Guihen Queyras, der dieses Konzert zu seinen Lieblingsstücken zählt, lässt das Cello darin virtuos und erzählend durch alle Gefühlslagen wandern.

Ein Programm zwischen Märchenzauber, Klangexperiment und romantischer Innigkeit: Peter I. Tschaikowskys „Dornröschen“ gehört zu den funkelnden Höhepunkten der Ballettgeschichte. Schon während der Arbeit war sich der Komponist sicher, eines seiner besten Werke zu schaffen — mit diesem Bauchgefühl lag er ganz richtig! In der von Maxim Emelyanychev zusammengestellten Suite dürfen das schwebende „Rosenadagio“ und der berühmte „Dornröschenwalzer“ natürlich nicht fehlen. Dass Tschaikowsky sich dabei von barocker Tanzmusik inspirieren ließ, passt ideal zu Maxim Emelyanychev, der aus der Alten Musik kommt und heute mühelos stilistische Grenzen überschreitet. Diese Offenheit zeigt sich auch in „Shaker Loops“ von John Adams, der die Streicher in einen schwindelerregenden Wirbel aus pulsierenden Klangflächen schickt.

Besetzung

  • Dirigent: Maxim Emelyanychev
  • Violoncello: Jean-Guihen Queyras
  • MPhil

Programm

  • John Adams: „Shaker Loops“ für Streichorchester
  • Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
  • Peter I. Tschaikowsky: Suite aus dem Ballett „Dornröschen“ op. 66 (zusammengestellt von Maxim Emelyanychev)