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Blick über die Köpfe des Publikums auf eine Bühne mit Rockmusikern, eine Person sitzt erhöht und hat die Arme gehoben
Copyright: Tijs Van Leur/Unsplash

40 Fingers gehört zweifelsohne zu den spannendsten Crossover-Formationen unserer Zeit. Energiegeladen und temperamentvoll, zugleich feinsinnig und nuanciert, entfaltet sich die magische Wirkung des Quartetts und entlässt ein Publikum, dem dieser Abend lange in Erinnerung bleiben wird.

40 Fingers gehört zweifelsohne zu den spannendsten Crossover-Formationen unserer Zeit. Energiegeladen und temperamentvoll, zugleich feinsinnig und nuanciert, entfaltet sich die magische Wirkung des Quartetts und entlässt ein Publikum, dem dieser Abend lange in Erinnerung bleiben wird.

40 Fingers – das sind Matteo Brenci, Emanuele Grafitti, Enrico Maria Milanesi und Andrea Vittori. Das Ensemble gehört zweifelsohne zu den spannendsten Crossover-Formationen unserer Zeit. Energiegeladen und temperamentvoll, mit technischer Brillanz, genialen Arrangements und dem charakteristischen Fingerpicking erschaffen vier Gitarristen Klänge von emotionaler Tiefe, die Millionen von Menschen berührt und in ihren Bann zieht – so waren bereits Anfang 2026 zwei Konzerte in München restlos ausverkauft.

Das dargebotene Repertoire rangiert zwischen Klassik und bekannten Klassikern aus Rock und Pop – ergänzt durch lateinamerikanische Einflüsse und Anleihen aus dem Jazz. Besonders hervorzuheben ist ihr Arrangement von Queens „Bohemian Rhapsody“, das mehr als 12 Millionen YouTube-Aufrufe verzeichnet.

Auf der Bühne überwinden ihre Darbietungen mühelos sprachliche und kulturelle Grenzen und sorgen für ein atemberaubendes, unmittelbar berührendes Konzerterlebnis.