33. Jüdische Kulturtage München  »Auf Ediths Spuren« (Dokumentarfilm, 91 Min.) Familie Suschitzky

33. Jüdische Kulturtage München
»Auf Ediths Spuren« (Dokumentarfilm, 91 Min.)


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Literatur & Wissen – Vortrag
Literatur & Wissen – Podiumsdiskussion
Film
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Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V.

Filmvorführung mit anschließendem Gespräch zwischen Sunnyi Melles und Peter Stephan Jungk über seinen Film »Auf Ediths Spuren«, basierend auf seinem Buch »Die Dunkelkammern der Edith Tudor-Hart«, erschienen im S. Fischer Verlag. Danach Publikumsdiskussion.

 

 

trackingedith.com

Wenn sie nicht als sowjetische Agentin tätig war, fotografierte sie in Wien und London Arbeiter, Straßenkinder und Bilder der Armut und des sozialen Elends. 1908 als Edith Suschitzky in Wien geboren, starb sie 1973 in Brighton. Sie rekrutierte den Spion des Jahrhunderts, Kim Philby, und half mit, die Cambridge Five, den erfolgreichsten und berühmtesten Spionagering aufzubauen, den die Sowjetunion je beschäftigt hat.
 
Edith war Jungks Großtante; der Schriftsteller und Filmemacher versucht den Rätseln ihres Lebens auf die Spur zu kommen – in Österreich, Großbritannien und Russland.  Ein Dokumentarfilm über eine bedeutende Fotografin, zugleich das Porträt einer Spionin und die Geschichte eines Familiengeheimnisses.
 
»Ich habe den fesselnden Film mit Spannung und Interesse gesehen – eine faszinierende Spurensuche. Ungemein aktuell.« Michael Haneke

Buch, Drehbuch & Regie: Peter Stephan Jungk (www.peterstephanjungk.com)
Produktion: Lillian Birnbaum (www.peartree-entertainment.com)

In Zusammenarbeit mit der Literaturhandlung München; mit Unterstützung des KR
(Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V., München)




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