32. Jüdische Kulturtage München  »Graphic Diary« – Tagebuch der Anne Frank  Leonille Wittgenstein / Buchcover / Yves Kugelmann, Ari Folman, David Polonsky (von links) © Leonille Wittgenstein (links) / Fischer Verlag (Mitte) / Ari Folman (rechts)

32. Jüdische Kulturtage München
»Graphic Diary« – Tagebuch der Anne Frank


| Black Box

€ 18,50; erm. € 10,–, € 4,–

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Literatur & Wissen – Lesung
Literatur & Wissen – Podiumsdiskussion
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Lesung mit Illustrationen umgesetzt von Ari Folman und David Polonsky

Gelesen von der Schauspielerin Leonille Wittgenstein (als Anne Frank) und Sunnyi Melles
Einführung durch den Journalist und Publizisten Yves Kugelmann
Constantin Wittgenstein, Sound Design

2017 ist das Tagebuch erstmals als Graphic Diary herausgekommen und gleich zum Bestseller avanciert. Der Preisgekrönte Filmemacher Ari Folman (»Waltz with Bahsir«) und David Polonsky haben das berühmte Tagebuch in einer neuen Sprache und Bildern inszeniert.

Mit anschliessendem Publikumsgespräch

 

 

Leonille Wittgenstein
Leonille Wittgenstein wurde 1996 in München, geboren. Sie absolvierte das IB (international Baccalaureate). Seit 2017 studiert sie an der renomierten IAF – Internationale Akademie für Filmschauspiel in Köln.
2018 weibliche Hauptrolle im Kurzfilm »Broken«, Regie Alexander Winklmaier
2013 »Baader-Meinhof Komplex«, Regie: Uli Edel / Rolle: Mädchen (Fotografiert v. Gerhard Richter)
Weitere Arbeiten in London (Acting School): Shakespeares »Romeo und Juliet« (Juliet), Tschechows »The Seagull« (»Möwe«, Nina)

Constantin Wittgenstein
Weitere Informationen und Sounds: DJ Wittgenstein on Soundcloud (externer Link)

Yves Kugelmann
Yves Kugelmann ist Schweizer Journalist und Publizist. Er arbeitet seit 1990 als Journalist. 1996 wurde er stellvertretender Chefredakteur und 1998 Chefredakteur bei der »Jüdischen Rundschau«, 2001 Chefredakteur bei der JM Jüdische Medien AG, Herausgeber des »Tacheles« und der »Revue Juive«, der französischen Ausgabe des »Tacheles«. 2008 übernahm er die JM Jüdische Medien AG.
Kugelmann ist Mitglied in den Stiftungsräten des Anne Frank-Fonds, Basel, sowie der Stiftung Öffentlichkeit und Gesellschaft, Zürich. 2010 gründete er die Stiftung für Gesellschaft, Kultur und Presse, Schweiz, und ist Präsident in deren Stiftungsrat.

Mit Unterstützung des KR
(Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V., München)