32. Jüdische Kulturtage München  »A Tribute to Leonard Bernstein«  Leonard Bernstein © Wiener Philharmoniker

32. Jüdische Kulturtage München
»A Tribute to Leonard Bernstein«


| Carl-Orff-Saal

€ 20,– bis € 55,–; erm. € 17,50, € 10,–


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Musik – Klassik E
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Festliches Eröffnungskonzert
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter, der ein Grußwort sprechen wird.

Camerata Wien 1900
Mitglieder der Wiener Philharmoniker
Chen Reiss, Sopran

4. Sinfonie von Gustav Mahler in einer Bearbeitung von Erwin Stein

Leonard Bernstein und die Wiener Philharmoniker verbinden 24 Jahre eine innige Zusammenarbeit.
Einer der bedeutendsten Dirigenten in der Geschichte des Orchesters. Bernsteins Kunst bestand daher nicht nur im Dirigieren und Komponieren, sondern auch im Vermitteln seiner Ideen an ein großes Publikum. Als einer der ersten Pultstars nützte er konsequent die Möglichkeiten, die ihm vor allem das boomende Fernsehen bot, um beständig Werbung für die Kunst zu machen. Er war als Pädagoge ebenso aktiv wie als Botschafter des klassischen Geschmacks, blickte neugierig nach allen Seiten über die Mauern seines Business und schaffte es auf diese Weise, viele Menschen zu erreichen, die sonst für die von ihm verehrte Musik wenig Interesse entwickelt hätten. Allein damit hat er sich schon ein Denkmal gesetzt.

Video: Die Wiener Philharmoniker proben Mahler unter der Leitung von Leonard Bernstein:

 

 

Chen Reiss
Die israelische Sopranistin Chen Reiss war in führenden Rollen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, dem Théâtre des Champs-Élysées, dem Teatro alla Scala, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper Berlin, der Hamburgischen Staatsoper, bei den Wiener Festwochen, beim Maggio Musicale Fiorentino, der Opera Company of Philadelphia und der Israeli Opera zu erleben.
Als regelmäßig auftretende Solistin bei wichtigen internationalen Konzertereignissen arbeitete sie mit renommierten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Charles Dutoit, Daniele Gatti, Daniel Harding, Manfred Honeck, Marek Janowski, Paavo Järvi, Zubin Mehta, Donald Runnicles, JeffreyTate, Christian Thielemann und Franz Welser-Möst.
Sie war in Konzerten bei den Festspielen in Salzburg, Ludwigsburg, Rheingau, Schleswig- Holstein und Luzern zu hören, wie auch in der Carnegie Hall, im Wiener Musikverein und im Palais des Beaux-Arts in Brüssel. Weitere Konzertauftritte hatte sie mit der Staatskapelle Berlin, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener und Münchner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, dem Orchestre de Paris, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Chicago Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Concerto Köln, den Hamburger Symphonikern, Concertgebouworkest und mit dem Israel Philharmonic Orchestra.
In den zurückliegenden Spielzeiten wurde Chen Reiss für Liederabende in die Tonhalle Düsseldorf und zum Gstaad Festival mit Charles Spencer als Pianisten eingeladen, darüber hinaus in die Laeiszhalle Hamburg mit Alexander Schmalcz. Sie gab Liederabende im KKL, in der Carnegie Hall, der Philharmonie Berlin, im Prinzregententheater München, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, im Konzerthaus Dortmund, im Philadelphia Museum of Art und in der Alice Tully Hall.
Ihr Opernrepertoire umfasst u. a.: Gilda (Rigoletto), Adina (L’elisir d’amore), Nannetta (Falstaff), Marie (La fille du régiment), Sophie (Der Rosenkavalier), Zdenka (Arabella), Pamina (Die Zauberflöte), Ilia (Idomeneo), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Susanna (Le nozze di Figaro), Zerlina (Don Giovanni), Marzelline (Fidelio), Euridice (Orfeo ed Euridice), Adele (Die Fledermaus), Gretel (Hänsel und Gretel) und die Titelpartie in »Das Schlaue Füchslein«.
Zuletzt war sie als Zdenka in »Arabella«, Sophie im »Rosenkavalier« sowie als Marzelline in »Fidelio« an der Wiener Staatsoper zu hören. Des Weiteren führten sie zahlreiche Konzerte u. a. nach Chicago, Lissabon, Luzern und München. Zukünftige Projekte sind u. a. Zerlina (Don Giovanni) in London (ROH), Liu (Turandot) in Tel Aviv, Zdenka (Arabella) und Gretel (Hänsel und Gretel) an der Wiener Staatsoper und bis Jahresende Konzerte in Amsterdam, auf Schloss Elmau, in London, Luzern, Bukarest, Zürich, Warschau, Hamburg, Rom und Köln.
2011 wurde ihr Soloalbum »LIAISONS«, mit dem Diapason d'Or ausgezeichnet. Auf ihrem neuesten Album präsentiert Chen Reiss zusammen mit dem renommierten Pianisten Charles Spencer ein romantisches Arrangement mit dem Titel »Die Nachtigall und die Rose«.

 

 

Mit Unterstützung des KR und des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
(Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V., München)






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