»Im Leben ist stets Platz für Heldentaten« Maxim Gorki, 1895 Veranstalter

»Im Leben ist stets Platz für Heldentaten«


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Theater & Tanz – Performance
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Eine Hommage an Maxim Gorki – den Romantiker – anlässlich seines 150. Geburtstages

Mitwirkende:
Kerstin Katjuscha Kozubek, Svetlana Prandetskaya, Anna Kuzmenko, Eleonora Rizhanovitch, Klaus Münster, Arthur Galiandin, Jurij Diez, Sergej Iwanow, Michael Tschernow, Arthur Medvedev, Dmitrij Tretjak, Anatolij Fokin u. a.
Idee, Szenarium und künstlerische Leitung: Tatjana Lukina

MIR-Inszenierung der Erzählungen »Makar Tschudra« und »Die alte Isergil«

Das literarische Frühwerk von Maxim Gorki, dem späteren Hauptpräsentanten des sozialistischen Realismus, war von der russischen Romantik geprägt. Da spielte das »Zigeunervolk«, das die Russen wegen ihrer Freiheit und Ungebundenheit bewunderten, eine wichtige Rolle. Puschkin, Turgenjew, Leskow, Tolstoi lieferten der Weltkultur ihre Zigeuner-Helden, so auch Gorki. Die erste Erzählung, die Alexej Maximowitsch Peschkow – so hieß Gorki damals – den Weg zu einem professionellen Schriftsteller ebnete, hieß »Makar Tschudra« (1892). Die Erzählung »Die alte Isergil« (1894), in der die Hauptheldin auch eine Vertreterin dieses freiheitsliebenden Volkes ist, gehört zu Gorkis besten romantischen Werken. Diese beiden Erzählungen zeigen die Künstler des russischen Kulturzentrums in München in ihrer literarisch-musikalischen Performance »Im Leben ist stets Platz für Heldentaten«.

Mit Unterstützung des KR, gefördert durch den Fond »Russkij mir«, den Migrationsbeirat der LHM und das Departament der Auslandsbeziehungen der Stadt Moskau (MIR e. V. Zentrum russischer Kultur, München)






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